So, das letzte Mal geschrieben haben wir nach Tepoztlan. Am selben Abend noch gingen wir Boliche (Bowling) spielen. Was wirklich sehr lustig war.
Am Sonntag ging es dann via Taxco nach Acapulco. In Taxco haben wir fast unser sämtliches Geld ausgegeben. Taxco ist ein kleines Dörfchen in den Bergen und auf Silber spezialisiert. Es gibt tausende von Läden, aber man kann nur Silberschmuck kaufen. Wir waren glücklich und haben fleissig Schmuck und andere Souvenirs gekauft.
Am Abend um 9 Uhr endlich in Acapulco angekommen, waren leider keine Läden mehr offen, da wir aber noch Hunger hatten, gabs drei Fertiggerichte aus dem Oxxo. Zum Glück gibts die an jeder Ecke und sind 24/7 offen. Mit dem Taxi gings zur Ferienwohnung und wir haben schon fleissig geschwitzt bis wir ankamen. Ein wenig was auspacken und nach Mitternacht waren wir dann endlich im Bett.
Der Montag verlief unspektakulär. Wir lagen den ganzen Tag am Pool, haben gelesen und Spiele gemacht. Natürlich waren wir auch öfters im Wasser um uns abzukühlen.
Am zweiten Tag in Acapulco unternahmen wir dann doch etwas und fuhren mit einem Sammeltaxi zur Quebrada. Dort sind nämlich die Klippenspringer, die sich mehrmals täglich von den 40m hohen Klippen ins Meer stürzen. Es war unglaublich und es gab ein paar coole Fotos. Danach entschieden wir uns den Rest des Tages an der Playa Caleta zu verbringen und haben dort die Sonne genossen.
Mittwoch und Donnerstag verliefen gleich unspektakulär wie Montag. Nichts machen, sönnele, schwimmen, lesen... Sun, Fun and nothing to do! Am Mittwoch Abend gingen wir noch in die Isla, eine Shopping Mall, haben uns ein wenig umgesehen und von Mücken stechen lassen. Donnerstag Abends kam auch Franzi in Acapulco an und wir entschieden uns ins Pure zu gehen. Da wir den DJ persönlich kennen, wäre es auch für Fabienne kein Problem gewesen in die Disco zu kommen, doch schlussendlich kam sie trotzdem nicht mit. Nach Mitternacht kamen wir also dort an und haben fast den ganzen Abend oben bei Richie verbracht. Da diesmal eine offizielle Party lief, konnen wir bei der Musikwahl nicht wirklich mitreden. Um 4 Uhr verliessen wir das Pure wieder und spazierten gemütlich zurück zur Wohnung. Noch eine Weile sassen wir draussen am Pool und haben Eis gegessen. Ja und das nach 4 Uhr morgens, es war aber auch immer noch knapp 30 Grad warm. Am Freitag Morgen hat Richie als er von der Arbeit nach Hause kam bei uns angerufen, damit wir schwimmen gehen. Es war halb 9 Uhr morgens, er hat noch keine Minute geschlafen und wir nur gerade mal drei Stunden. Am Mittag ging es dann mit dem Bus zurück nach Mexico City. Die Fahrt haben wir grösstenteils verschlafen.
Jetzt sind die Koffer gepackt, die zwei Wochen sind leider schon wieder um... Morgen fliegen Sandra und Fabienne wieder zurück in die kalte Schweiz. Wir hatten eine tolle Zeit zusammen und könnens kaum glauben, dass es so schnell vorbei ging.
Hoffe euch hats Spass gemacht unsere Ferienerlebnisse zu verfolgen und übrigends danke für die beiden Kommentare!
Freitag, 27. Februar 2009
Samstag, 21. Februar 2009
Tepoztlan
Heute gings nach einem Pancake Fruehstueck nach Tepoztlan mit dem Bus. Dort angekommen, liefen wir vom Bus Terminal zum Tepozteco. Da heute der Karneval in Tepoztlan anfing, wurden ueberall Staende aufgestellt und Essen angeboten. Doch wir entschieden uns zuerst den harten Aufstieg hinter uns zu bringen, damit wir nicht die ganzen Einkaeufe nachtragen mussten.
Der ganze Aufstieg dauerte an die 45 Minuten und Sandra und Fabienne kamen, zwar keuchend, doch ohne Probleme oben an. Ich war bei meinem ersten Aufstieg nicht so fit. Unterwegs haben wir natuerlich noch Schweizer getroffen und uns ein wenig mit ihnen unterhalten.
Oben angekommen, mussten wir durchschnaufen und nahmen dann noch die letzten Stufen auf die Pyramide in Angriff. Zur Information, Tepoztlan ist ein kleines magisches Dorf, dass nur so vor Energie strotzt. Der Tepozteco ist der Berg auf dem die kleine Pyramide steht. Wir haben also die Aussicht genossen und die Sonne. Denn es war wirklich sehr warm...
Wieder unten angekommen, assen wir Mango und allerlei kleines Zeug, dass man angeblich am Karneval probieren muss. Wir haben uns die ganzen Staende angeschaut und Eis gegessen. Niemand traute sich Ananas mit Chili oder Gurkeneis zu probieren. Mit einigen Ketten und Sonnenbrillen mehr ging es wieder zurueck nach Cuernavaca.
Jorges Mutter hat uns dann Pozole aufgetischt, ein typisch mexikanisches Essen, dass ist eine Bouillonsuppe mit Maiskoernern, Poulet und Oregano, die man nach Belieben noch mit Chili und Zwiebeln wuerzen kann.
Jetzt ist schon bald halb 7, wir haben alle geduscht und ruhen uns ein wenig aus. Franzis Haare werden geglaettet und spaeter gehts zum Boliche. Fussball wurde aufgrund Regens, der zu dieser Jahreszeit eigentlich nicht existiert, abgesagt, also geht es dirket auf die Bowlingbahn.
Morgen fahren wir via Taxco, das Silberstaedtchen nach Acapulco, wo wir bis Freitag bleiben werden. Da wir dort eher kein Internetzugang haben und wahrscheinlich auch nichts anderes machen, als baden und soennele, schreiben wir naechsten Freitag erst wieder.
Der ganze Aufstieg dauerte an die 45 Minuten und Sandra und Fabienne kamen, zwar keuchend, doch ohne Probleme oben an. Ich war bei meinem ersten Aufstieg nicht so fit. Unterwegs haben wir natuerlich noch Schweizer getroffen und uns ein wenig mit ihnen unterhalten.
Oben angekommen, mussten wir durchschnaufen und nahmen dann noch die letzten Stufen auf die Pyramide in Angriff. Zur Information, Tepoztlan ist ein kleines magisches Dorf, dass nur so vor Energie strotzt. Der Tepozteco ist der Berg auf dem die kleine Pyramide steht. Wir haben also die Aussicht genossen und die Sonne. Denn es war wirklich sehr warm...
Wieder unten angekommen, assen wir Mango und allerlei kleines Zeug, dass man angeblich am Karneval probieren muss. Wir haben uns die ganzen Staende angeschaut und Eis gegessen. Niemand traute sich Ananas mit Chili oder Gurkeneis zu probieren. Mit einigen Ketten und Sonnenbrillen mehr ging es wieder zurueck nach Cuernavaca.
Jorges Mutter hat uns dann Pozole aufgetischt, ein typisch mexikanisches Essen, dass ist eine Bouillonsuppe mit Maiskoernern, Poulet und Oregano, die man nach Belieben noch mit Chili und Zwiebeln wuerzen kann.
Jetzt ist schon bald halb 7, wir haben alle geduscht und ruhen uns ein wenig aus. Franzis Haare werden geglaettet und spaeter gehts zum Boliche. Fussball wurde aufgrund Regens, der zu dieser Jahreszeit eigentlich nicht existiert, abgesagt, also geht es dirket auf die Bowlingbahn.
Morgen fahren wir via Taxco, das Silberstaedtchen nach Acapulco, wo wir bis Freitag bleiben werden. Da wir dort eher kein Internetzugang haben und wahrscheinlich auch nichts anderes machen, als baden und soennele, schreiben wir naechsten Freitag erst wieder.
Freitag, 20. Februar 2009
Kommentare
Vielen Dank fuer die zahlreichen Kommentare, schoen dass ihr so mit uns mitfiebert. Die kann man uebrigens auch anonym machen und ohne dass man ein Konto hat! ;-)
Gestern und Six Flags
So, gestern brach das Internet schon wieder zusammen. Ist halt Mexico...
Gestern haben wir auch wirklich nicht viel gemacht. Am Mittag gingen wir Haare schneiden und so haben Fabienne und Sandra jetzt ein wenig kuerzere Haare und das fuer keine 5 Franken!
Am Nachmittag haben wirs gemuetlich genommen und Triominos gespielt und am Abend haben wir Cristina an die Einweihung von einem neuen Shoppingcenter begleitet. Iñigo hat natuerlich den Liverpool dort konstruirt. Kurz vor unserer Abfahrt hat es uebelst gewittert und sogar gehagelt, das passiert eigentlich nie in Mexico. Alles war weiss, fast wie Schnee. Wir kamen also dort an und es hatte Berge mit Hagel am Boden... wir haben natuerlich sofort Fotos mit dem "Schnee" gemacht. Drinnen haben wir Iñigo getroffen, der uns erzaehlt hat, dass es wie in Wasserfaellen reingeregnet hat. Zwar niegelnagelneu, aber scheinbar nicht wasserdicht. Alles war nass und das Minuten vor der Eroeffnung!!
Heute Morgen standen wir schon um 20 vor 7 auf, damit wir rechtzeitig zum Six Flags kamen, ein Funpark im Stil von Europapark. Um halb 8 stiegen wir also in den Bus und fuhren zur Metro. Leider ist das die Hauptverkehrszeit am Morgen und so dauerte es ewig, vorallem bis Franzi kam. Wir haben aber einen neuen Freund gefunden und so verging die Zeit schnell.
Es dauerte ewig bis wir endlich im Six Flags ankamen, naemlich drei Stunden. Endlich drin, begannen wir langsam, laut Franzi. Naja, war halt Superman, die schlimmste Achterbahn im Park. Aber es war lustig. Leider hatte es extrem viele Klassen im Park und so musste man immer anstehen. Weiter gings mit dem Wildwasserfluss, der hier echt ein Mist ist, weil ein Wasserfall alle aber auch wirklich alle klatschnass macht. Patschnass haben wir dann zu Mittag gegessen.
Weiter gings mit weiteren Bahnen, teilweise wild (Batman) oder auch ganz gemuetlich, die verrueckte Ananas. Den kroenenden Abschluss bildeten zwei letzte Fahrten mit dem Superman. Naja, die letzte Fahrt hatte es dann auch wirklich in sich. Mitten in der 70m Auffahrt blieben wir stecken. Yes, stuck on a rollercoaster! Nach etwa 10 Minuten kamen dann zwei Maenner und erklaerten uns, dass es ein Problem mit der Elektrizitaet gab, aber dass es bald weiter ginge. Gings dann auch, aber nach uns durfte niemand mehr drauf. Naja, wir sind heil wieder runter gekommen.
Auch heil angekommen sind wir in Cuernavaca, was uns anfangs eher fraglich erschien. Die Fahrt war absolut abenteuerlich und turbulent. Stell dir vor, ein Auto ohne Kupplung, Baujahr letzes Jahrtausend und dann auch noch 6 Leute drin. War wirklich interessant, mehr muss man dazu nicht sagen.
Morgen gehts nach Tepoztlan, aber dazu morgen Abend...
PS: Vielen Dank fuer die VL Updates, Papi. Weiter so!
Gestern haben wir auch wirklich nicht viel gemacht. Am Mittag gingen wir Haare schneiden und so haben Fabienne und Sandra jetzt ein wenig kuerzere Haare und das fuer keine 5 Franken!
Am Nachmittag haben wirs gemuetlich genommen und Triominos gespielt und am Abend haben wir Cristina an die Einweihung von einem neuen Shoppingcenter begleitet. Iñigo hat natuerlich den Liverpool dort konstruirt. Kurz vor unserer Abfahrt hat es uebelst gewittert und sogar gehagelt, das passiert eigentlich nie in Mexico. Alles war weiss, fast wie Schnee. Wir kamen also dort an und es hatte Berge mit Hagel am Boden... wir haben natuerlich sofort Fotos mit dem "Schnee" gemacht. Drinnen haben wir Iñigo getroffen, der uns erzaehlt hat, dass es wie in Wasserfaellen reingeregnet hat. Zwar niegelnagelneu, aber scheinbar nicht wasserdicht. Alles war nass und das Minuten vor der Eroeffnung!!
Heute Morgen standen wir schon um 20 vor 7 auf, damit wir rechtzeitig zum Six Flags kamen, ein Funpark im Stil von Europapark. Um halb 8 stiegen wir also in den Bus und fuhren zur Metro. Leider ist das die Hauptverkehrszeit am Morgen und so dauerte es ewig, vorallem bis Franzi kam. Wir haben aber einen neuen Freund gefunden und so verging die Zeit schnell.
Es dauerte ewig bis wir endlich im Six Flags ankamen, naemlich drei Stunden. Endlich drin, begannen wir langsam, laut Franzi. Naja, war halt Superman, die schlimmste Achterbahn im Park. Aber es war lustig. Leider hatte es extrem viele Klassen im Park und so musste man immer anstehen. Weiter gings mit dem Wildwasserfluss, der hier echt ein Mist ist, weil ein Wasserfall alle aber auch wirklich alle klatschnass macht. Patschnass haben wir dann zu Mittag gegessen.
Weiter gings mit weiteren Bahnen, teilweise wild (Batman) oder auch ganz gemuetlich, die verrueckte Ananas. Den kroenenden Abschluss bildeten zwei letzte Fahrten mit dem Superman. Naja, die letzte Fahrt hatte es dann auch wirklich in sich. Mitten in der 70m Auffahrt blieben wir stecken. Yes, stuck on a rollercoaster! Nach etwa 10 Minuten kamen dann zwei Maenner und erklaerten uns, dass es ein Problem mit der Elektrizitaet gab, aber dass es bald weiter ginge. Gings dann auch, aber nach uns durfte niemand mehr drauf. Naja, wir sind heil wieder runter gekommen.
Auch heil angekommen sind wir in Cuernavaca, was uns anfangs eher fraglich erschien. Die Fahrt war absolut abenteuerlich und turbulent. Stell dir vor, ein Auto ohne Kupplung, Baujahr letzes Jahrtausend und dann auch noch 6 Leute drin. War wirklich interessant, mehr muss man dazu nicht sagen.
Morgen gehts nach Tepoztlan, aber dazu morgen Abend...
PS: Vielen Dank fuer die VL Updates, Papi. Weiter so!
Donnerstag, 19. Februar 2009
Actividad Cultural
Sorry, heute jetzt den Eintrag von gestern... das Internet ist zusammengestürzt.
Wir mussten also gestern schon vor 7 Uhr aufstehen, da um 8 Uhr eigentlich die Actividad Cultural, ein Ausflug mit der Uni, losging. Naja, wir waren pünktlich und mit uns die ganzen Deutschen und Österreicher. Der Rest liess auf sich warten. Los gings dann mit 40 Minuten Verspätung, aber das ist ja völlig normal in México. Wir fuhren also in den Süden der Stadt, in Richtung Morgenverkehr und standen über zwei Stunden im Stau mit Stop and Go. Naja, aber für das Essen war gesorgt. Schon bald gabs Früchte, Sandwichs und Empenadas.
Als wir dann endlich am Xochimilco, ein grosser Park, vorbei waren, gings auch fliessend weiter. Um 11 Uhr kamen wir dann in Santa Ana Tlacotenco an. Dort wurden wir von einem Lehrer der örtlichen Schule willkommen geheissen und es gab Präsentationen in Náhuatl von ein paar Schülern. In vielen weit entfernten und armen Dörfern wird hier noch immer Náhuatl gesprochen. Wir besichtigten die Kirche und ein traditionelles mexikanisches Haus, in dem ein berühmter Revolutionär der Mexikanischen Revolution mal eine Nacht verbrachte. Von dort aus gings weiter zur Schule. Die wurde von der Regierung gebaut, dass auch die Jugendlichen von kleinen Dörfern die Möglichkeit haben eine Schule zu besuchen. Wir durften dort mit den Schülern sprechen und sie führten uns herum. Einige fahren bis zu zwei Stunden Bus um zur Schule zu kommen. Ausserdem sprechen alle Náhuatl, damit die Sprache nicht ausstirbt.
Dann gings weiter nach Milpa Alta, wo wir im Park einer Kirche Mittag gegessen haben. Es gab wieder Sandwichs, Empenadas und viele Früchte. In San Pablo Oztotepec besichtigten wir ein relativ leeres Museum, das wirklich nichts zu bieten hatte. Und bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, gabs einen kurzen Stop in San Pedro Atocpan, ein Dorf das für seine "mole" berühmt ist, die typische mexikanische Salsa.
Um halb 5 gings dann auf den Rückweg und natürlich kamen wir in den Abendverkehr und so standen wir wieder über zwei Stunden im Stau.
War ein anstrengender Tag und wir kamen "agotadas" nach Hause. Super müde... noch ein wenig Musikhören und Abendessen und bald gingen wir schlafen...
Heute Abend melden wir uns wieder, mit den News vom heutigen Tag...
Wir mussten also gestern schon vor 7 Uhr aufstehen, da um 8 Uhr eigentlich die Actividad Cultural, ein Ausflug mit der Uni, losging. Naja, wir waren pünktlich und mit uns die ganzen Deutschen und Österreicher. Der Rest liess auf sich warten. Los gings dann mit 40 Minuten Verspätung, aber das ist ja völlig normal in México. Wir fuhren also in den Süden der Stadt, in Richtung Morgenverkehr und standen über zwei Stunden im Stau mit Stop and Go. Naja, aber für das Essen war gesorgt. Schon bald gabs Früchte, Sandwichs und Empenadas.
Als wir dann endlich am Xochimilco, ein grosser Park, vorbei waren, gings auch fliessend weiter. Um 11 Uhr kamen wir dann in Santa Ana Tlacotenco an. Dort wurden wir von einem Lehrer der örtlichen Schule willkommen geheissen und es gab Präsentationen in Náhuatl von ein paar Schülern. In vielen weit entfernten und armen Dörfern wird hier noch immer Náhuatl gesprochen. Wir besichtigten die Kirche und ein traditionelles mexikanisches Haus, in dem ein berühmter Revolutionär der Mexikanischen Revolution mal eine Nacht verbrachte. Von dort aus gings weiter zur Schule. Die wurde von der Regierung gebaut, dass auch die Jugendlichen von kleinen Dörfern die Möglichkeit haben eine Schule zu besuchen. Wir durften dort mit den Schülern sprechen und sie führten uns herum. Einige fahren bis zu zwei Stunden Bus um zur Schule zu kommen. Ausserdem sprechen alle Náhuatl, damit die Sprache nicht ausstirbt.
Dann gings weiter nach Milpa Alta, wo wir im Park einer Kirche Mittag gegessen haben. Es gab wieder Sandwichs, Empenadas und viele Früchte. In San Pablo Oztotepec besichtigten wir ein relativ leeres Museum, das wirklich nichts zu bieten hatte. Und bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, gabs einen kurzen Stop in San Pedro Atocpan, ein Dorf das für seine "mole" berühmt ist, die typische mexikanische Salsa.
Um halb 5 gings dann auf den Rückweg und natürlich kamen wir in den Abendverkehr und so standen wir wieder über zwei Stunden im Stau.
War ein anstrengender Tag und wir kamen "agotadas" nach Hause. Super müde... noch ein wenig Musikhören und Abendessen und bald gingen wir schlafen...
Heute Abend melden wir uns wieder, mit den News vom heutigen Tag...
Dienstag, 17. Februar 2009
Kulturtag
Heute haben Fabienne und Sandra das Zentrum von Mexico City kennengelernt. Wir fuhren also mit Cristina um halb 11 nach Polanco, wo sie uns irgendwo rausliess. Ok, mal wieder keine Ahnung wo ich war, aber nach einmal fragen, wussten wir, wo die nächste Metro fährt.
Es ging also bis Bellas Artes und dort liefen wir zuerst mal durch den Park und haben dann das Bellas Artes, das Theater, angeschaut. Ist ein Gebäude im französischen Stil und wirklich wunderschön. Haben uns noch ein wenig hingesetzt und nach einer Weile gings dann auf den Torre Latino, von wo wir eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt hatten. Naja, soweits der Smog halt zuliess. Weiter gings mit dem alten Post Office, wo wir eine Ausstellung der Marine anschauten.
In der Kathedrale haben wir uns ein wenig in der angenehmen Kühle ausgeruht, da draussen die Sonne runterbrannte und es an die 30 Grad warm war. Anschliessend liefen wir über den Zócalo und besichtigten wir den Palacio Nacional. Dort hat es riesige Wandgemälde von Diego Rivera und tausende von Touristen. Den Rest des Nachmittags spazierten wir durch die unendlichen Strassen von Mexico City und haben viel Ungekanntes gesehen.
Zurück gings wieder mit der Metro und die beiden durften eine Fahrt im Microbus erleben. Ganz ehrlich, dass ist wirklich ein Erlebnis, alle fahren kreuz und quer und keiner hat Respekt. Aber wir sind heil nach Hause gekommen.
Heute Abend geniessen wir zu Hause und nehmens gemütlich, denn morgen müssen wir bereits um halb 8 aus dem Haus... Warum hört ihr morgen!
Es ging also bis Bellas Artes und dort liefen wir zuerst mal durch den Park und haben dann das Bellas Artes, das Theater, angeschaut. Ist ein Gebäude im französischen Stil und wirklich wunderschön. Haben uns noch ein wenig hingesetzt und nach einer Weile gings dann auf den Torre Latino, von wo wir eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt hatten. Naja, soweits der Smog halt zuliess. Weiter gings mit dem alten Post Office, wo wir eine Ausstellung der Marine anschauten.
In der Kathedrale haben wir uns ein wenig in der angenehmen Kühle ausgeruht, da draussen die Sonne runterbrannte und es an die 30 Grad warm war. Anschliessend liefen wir über den Zócalo und besichtigten wir den Palacio Nacional. Dort hat es riesige Wandgemälde von Diego Rivera und tausende von Touristen. Den Rest des Nachmittags spazierten wir durch die unendlichen Strassen von Mexico City und haben viel Ungekanntes gesehen.
Zurück gings wieder mit der Metro und die beiden durften eine Fahrt im Microbus erleben. Ganz ehrlich, dass ist wirklich ein Erlebnis, alle fahren kreuz und quer und keiner hat Respekt. Aber wir sind heil nach Hause gekommen.
Heute Abend geniessen wir zu Hause und nehmens gemütlich, denn morgen müssen wir bereits um halb 8 aus dem Haus... Warum hört ihr morgen!
Montag, 16. Februar 2009
Shopping, Huanzontle,... die ersten Eindrücke von Mexico
Schon haben sich Sandra und Fabienne an die Zeitverschiebung gewohnt, wenigstens ein wenig, und haben bis kurz vor 9 Uhr geschlafen. Ich musste heute morgen leider noch in den Spanischkurs, da wir Zwischenprüfung hatten. Gelernt habe ich nur wenig, doch schon das war zuviel, denn die Prüfung war leichter als leicht.
Nach der Prüfung kam dann Franzi mit mir nach Hause und so haben Sandra und Fabienne Franzi kennengelernt. Wir sassen eine Weile zusammen, haben geplaudert und Franzi und ich assen Salami. Hmm, ja wir haben Salami vermisst und Fabienne brachte ein Päckchen. Um halb 2 gab ich dann eine Stunde Nachhilfe und als Miguels Mutter kam, meinte sie Fabienne könnte als Model arbeiten.
Dies hat sie dann später beim Essen auch noch von Cristina gehört. Also zum Essen... Es gab Huanzontle auf Reis und Tacos. Jetzt die grosse Frage, was ist Huanzontle?! Keine Ahnung... so ein komisches Kraut mit Käse und irgendwie mit Ei paniert. Dieses Kraut gibts nur in Mexico und nur zu bestimmten Zeiten und war eines der Nahrungsmittel der Azteken. Man musste halt so einen Halm in die Finger nehmen und das ganze Kraut abbeissen und den Stiel dann übriglassen. War ein wenig wie Kaninchenfutter.
Später fuhren wir dann mit dem Auto ins Mundo E, waren aber vorher noch schnell bei Franzi, damit Sandra und Fabienne sehen, wie es ist, in einem Fraccionamiento zu wohnen. Ein Fraccionamiento ist eine geschlossene Wohnsiedlung die nur durch ein Tor passierbar ist.
Im Mundo E haben wir dann alle Läden angeschaut und entschieden uns dann aber bald, nochmals ins Cúspide zu fahren, dort wo wir gestern waren. Dort angekommen, gabs zuerst mal ein Eis und anschliessend gings wieder shoppen. Fabienne musste etwa 15 paar Hosen probieren und zum Schluss haben wir sogar drei paar gekauft. Wer Fabienne kennt, weiss, dass das nicht normal ist. Gestern zwei T-Shirts und heute drei paar Hosen!
Zurück zu Hause gabs Abendessen und das, obwohl wir überhaupt keinen Hunger hatten. Aber Molletes muss man einfach kennen. Brötchen mit Bohnen, Käse und Salsa...
So, ab ins Bett... morgen gibts einen Kulturtag!
Nach der Prüfung kam dann Franzi mit mir nach Hause und so haben Sandra und Fabienne Franzi kennengelernt. Wir sassen eine Weile zusammen, haben geplaudert und Franzi und ich assen Salami. Hmm, ja wir haben Salami vermisst und Fabienne brachte ein Päckchen. Um halb 2 gab ich dann eine Stunde Nachhilfe und als Miguels Mutter kam, meinte sie Fabienne könnte als Model arbeiten.
Dies hat sie dann später beim Essen auch noch von Cristina gehört. Also zum Essen... Es gab Huanzontle auf Reis und Tacos. Jetzt die grosse Frage, was ist Huanzontle?! Keine Ahnung... so ein komisches Kraut mit Käse und irgendwie mit Ei paniert. Dieses Kraut gibts nur in Mexico und nur zu bestimmten Zeiten und war eines der Nahrungsmittel der Azteken. Man musste halt so einen Halm in die Finger nehmen und das ganze Kraut abbeissen und den Stiel dann übriglassen. War ein wenig wie Kaninchenfutter.
Später fuhren wir dann mit dem Auto ins Mundo E, waren aber vorher noch schnell bei Franzi, damit Sandra und Fabienne sehen, wie es ist, in einem Fraccionamiento zu wohnen. Ein Fraccionamiento ist eine geschlossene Wohnsiedlung die nur durch ein Tor passierbar ist.
Im Mundo E haben wir dann alle Läden angeschaut und entschieden uns dann aber bald, nochmals ins Cúspide zu fahren, dort wo wir gestern waren. Dort angekommen, gabs zuerst mal ein Eis und anschliessend gings wieder shoppen. Fabienne musste etwa 15 paar Hosen probieren und zum Schluss haben wir sogar drei paar gekauft. Wer Fabienne kennt, weiss, dass das nicht normal ist. Gestern zwei T-Shirts und heute drei paar Hosen!
Zurück zu Hause gabs Abendessen und das, obwohl wir überhaupt keinen Hunger hatten. Aber Molletes muss man einfach kennen. Brötchen mit Bohnen, Käse und Salsa...
So, ab ins Bett... morgen gibts einen Kulturtag!
Sonntag, 15. Februar 2009
Fabienne und Sandra sind da!!
Erst mal glücklicher verspäteter Valentinstag! Ich fuhr gestern Nachmittag mit meiner Familie zur Cousine von Cristina für eine Valentins fiesta. Es waren einige Leute der Verwandtschaft da und es gab Essen für doppelt so viele Leute wie da waren, aber das ist ja normal hier in México.
Kurz vor 7 fuhr ich dann mit Iñigo und Ian zum Flughafen um Fabienne und Sandra abzuholen, ich hab jetzt echt lange genug gewartet! Wir warteten also vor dem Terminal 1, ich natürlich zuvorderst vorne und wahrscheinlich haben sich die Leute neben mir gefragt, was für ein Zwappelzwischtli ich bin... Ich konnte es echt nicht mehr erwarten!
Dann endlich, ziemlich genau um 8 kamen sie endlich durch diese blöde Milchglastüre, durch die man vorher nichts sieht! Ich war überglücklich und die beiden totmüde. Ich war so glücklich, dass mir die Tränen runterliefen. Ich habe sie Iñigo und Ian vorgestellt und dann gings nochmals zurück zur fiesta. Natürlich nur um Hallo zu sagen, doch das ist hier ein weiter Begriff. Ging dann doch noch eineinhalb Stunden bis wir endlich nach Hause fuhren.
Zu Hause wurden ihnen die ganzen Tiere vorgestellt und das Haus gezeigt. Dann gings ins Zimmer, wo beide kiloweise Schokolade und weitere Süssigkeiten auspackten. Ich glaub Kleider haben sie fast keine dabei. Um Mitternacht schliefen sie dann ein und da für mich eigentlich noch früh war, konnte ich noch eine Weile nicht schlafen...
Leider waren Sandra und Fabienne aber um 7 Uhr morgens schon wieder topfit, wo ich doch normalerweise zwei Stunden länger schlafe. Wir nahmen den Tag langsam in Angriff und haben bei angenehmen 20 Grad draussen in der Sonne gefrühstückt... Mango, Papaya, etc.
Um 10 Uhr fuhren wir los Richtung Teotihuacan zu den Pyramiden. Iñigo und Euken kamen mit. Da die Strassen von México relativ kompliziert und voller Baustellen sind, dauerte es gute zwei Stunden bis wir dort waren. Wir stiegen aus dem Auto aus und waren schon bald verschwitzt. Es waren gute 30 Grad dort und hatte tausende von Leuten. Wir kletterten also auf die Pirámide del sol (Sonnenpyramide, drittgrösste Pyramide der Welt) und ich glaub ich hab die beiden fast ein wenig überfordert. Sind halt gute 2000m höher als in der Schweiz. Ich weiss noch, wie ich mich gefühlt hab, als ich das erste mal da raufkletterte. Aber wir haben viele Fotos gemacht und sind dann noch ein wenig rumgelaufen. Die zweite haben wir dann nur von unten angeschaut und zwei Stunden später fuhren wir auch schon wieder Richtung Mexico City.
Dann gabs natürlich noch die ersten Tacos und es musste alles probiert werden: Gringas, queso fundido, tacos de bisteck y al pastor, agua de horchata und jamaica. Soweit ich das beurteilen konnte, haben sie alles gemocht. Auch die scharfen Salsas wurden vorsichtig probiert.
Zuhause haben wir uns zuerst mal ein wenig ausgeruht und dann fuhren wir mit Ian zum Cúspide, ein Shopping Center. Sind ein wenig rumspaziert und schon sind die ersten T-Shirts gekauft. Bald darauf gings aber wieder nach Hause, wir sind alle todmüde.
Morgen gehts weiter...
Kurz vor 7 fuhr ich dann mit Iñigo und Ian zum Flughafen um Fabienne und Sandra abzuholen, ich hab jetzt echt lange genug gewartet! Wir warteten also vor dem Terminal 1, ich natürlich zuvorderst vorne und wahrscheinlich haben sich die Leute neben mir gefragt, was für ein Zwappelzwischtli ich bin... Ich konnte es echt nicht mehr erwarten!
Dann endlich, ziemlich genau um 8 kamen sie endlich durch diese blöde Milchglastüre, durch die man vorher nichts sieht! Ich war überglücklich und die beiden totmüde. Ich war so glücklich, dass mir die Tränen runterliefen. Ich habe sie Iñigo und Ian vorgestellt und dann gings nochmals zurück zur fiesta. Natürlich nur um Hallo zu sagen, doch das ist hier ein weiter Begriff. Ging dann doch noch eineinhalb Stunden bis wir endlich nach Hause fuhren.
Zu Hause wurden ihnen die ganzen Tiere vorgestellt und das Haus gezeigt. Dann gings ins Zimmer, wo beide kiloweise Schokolade und weitere Süssigkeiten auspackten. Ich glaub Kleider haben sie fast keine dabei. Um Mitternacht schliefen sie dann ein und da für mich eigentlich noch früh war, konnte ich noch eine Weile nicht schlafen...
Leider waren Sandra und Fabienne aber um 7 Uhr morgens schon wieder topfit, wo ich doch normalerweise zwei Stunden länger schlafe. Wir nahmen den Tag langsam in Angriff und haben bei angenehmen 20 Grad draussen in der Sonne gefrühstückt... Mango, Papaya, etc.
Um 10 Uhr fuhren wir los Richtung Teotihuacan zu den Pyramiden. Iñigo und Euken kamen mit. Da die Strassen von México relativ kompliziert und voller Baustellen sind, dauerte es gute zwei Stunden bis wir dort waren. Wir stiegen aus dem Auto aus und waren schon bald verschwitzt. Es waren gute 30 Grad dort und hatte tausende von Leuten. Wir kletterten also auf die Pirámide del sol (Sonnenpyramide, drittgrösste Pyramide der Welt) und ich glaub ich hab die beiden fast ein wenig überfordert. Sind halt gute 2000m höher als in der Schweiz. Ich weiss noch, wie ich mich gefühlt hab, als ich das erste mal da raufkletterte. Aber wir haben viele Fotos gemacht und sind dann noch ein wenig rumgelaufen. Die zweite haben wir dann nur von unten angeschaut und zwei Stunden später fuhren wir auch schon wieder Richtung Mexico City.
Dann gabs natürlich noch die ersten Tacos und es musste alles probiert werden: Gringas, queso fundido, tacos de bisteck y al pastor, agua de horchata und jamaica. Soweit ich das beurteilen konnte, haben sie alles gemocht. Auch die scharfen Salsas wurden vorsichtig probiert.
Zuhause haben wir uns zuerst mal ein wenig ausgeruht und dann fuhren wir mit Ian zum Cúspide, ein Shopping Center. Sind ein wenig rumspaziert und schon sind die ersten T-Shirts gekauft. Bald darauf gings aber wieder nach Hause, wir sind alle todmüde.
Morgen gehts weiter...
Mittwoch, 11. Februar 2009
San Luis Potosí
So, ich hab schon soo lange nicht mehr geschrieben. Ich komm irgendwie einfach nicht dazu. Mal schauen, was gibts zu erzählen?
Anfangs Januar war ich 10 Tage in Canada mit meiner Familie, wo wir kurz in Vancouver waren und dann eine Woche skifahren in Whistler Mountain. War echt unglaublich. Whistler ist total schön und ich hab sogar ne riesen Gruppe Schweizer kennengelernt, neben den vielen Australiern vom Hotel.
Dann für meinen 21. Geburtstag reiste ich in die USA zu meinem Gastbruder Joe, der in der Nähe von Los Angeles lebt. Die vier Tage gingen vorüber wie im Flug und ich habs total genossen. An meinem Geburtstag gings natürlich in eine Bar! Wow, jetzt komm ich sogar in den USA endlich in Clubs und Bars rein und kann offiziell trinken. Ich bekam an verschiedenen Orten einen Geburtstagsdrink spendiert und wir hatten eine tolle Nacht mit Joe's Freunden. Am Sonntag war Superbowl Party angesagt und ca. 40 Freunde von Joe waren bei ihm zu Hause um das berühmte Football Game zu schauen. Hab total liebe Leute kennengelernt. Neben Party und Football hab ich auch noch zwei Tage am Strand und auf der Balboa Island verbracht. Sehr gemütlich und relaxend.
Qué más? Letztes Wochenende fuhr ich sechs Stunden in den Norden um Ivan in San Luis Potosí zu besuchen. Ivan habe ich vor vier Jahren auf der Abschlussreise des Austauschjahrs kennengelernt. Wir waren in einem Museum, wo wir fast fünf Stunden verbrachten, so spannend wars. Später waren wir noch in einem kleinen Dorf, wo wir den Sonnenuntergang geschaut haben und am Abend waren wir bei einem Freund von ihm etwas trinken. Am Sonntag gings am Mittag schon wieder zurück nach México.
Das war mal wieder ein kurzer Überblick über meine Erlebnisse...
Ach noch was, vor ein paar Tagen gabs um halb 2 in der Nacht plötzlich einen riesen Krach draussen. Hatte keine Ahnung was es war, bis Cristina mir am nächsten Tag erzählt hat, dass vor der Uni, keine 5 Minuten weg von uns, ein Mann mit 100 Schüssen ermordet wurde. Ja, das ist México. Aber keine Angst, ich passe gut auf mich auf.
Anfangs Januar war ich 10 Tage in Canada mit meiner Familie, wo wir kurz in Vancouver waren und dann eine Woche skifahren in Whistler Mountain. War echt unglaublich. Whistler ist total schön und ich hab sogar ne riesen Gruppe Schweizer kennengelernt, neben den vielen Australiern vom Hotel.
Dann für meinen 21. Geburtstag reiste ich in die USA zu meinem Gastbruder Joe, der in der Nähe von Los Angeles lebt. Die vier Tage gingen vorüber wie im Flug und ich habs total genossen. An meinem Geburtstag gings natürlich in eine Bar! Wow, jetzt komm ich sogar in den USA endlich in Clubs und Bars rein und kann offiziell trinken. Ich bekam an verschiedenen Orten einen Geburtstagsdrink spendiert und wir hatten eine tolle Nacht mit Joe's Freunden. Am Sonntag war Superbowl Party angesagt und ca. 40 Freunde von Joe waren bei ihm zu Hause um das berühmte Football Game zu schauen. Hab total liebe Leute kennengelernt. Neben Party und Football hab ich auch noch zwei Tage am Strand und auf der Balboa Island verbracht. Sehr gemütlich und relaxend.
Qué más? Letztes Wochenende fuhr ich sechs Stunden in den Norden um Ivan in San Luis Potosí zu besuchen. Ivan habe ich vor vier Jahren auf der Abschlussreise des Austauschjahrs kennengelernt. Wir waren in einem Museum, wo wir fast fünf Stunden verbrachten, so spannend wars. Später waren wir noch in einem kleinen Dorf, wo wir den Sonnenuntergang geschaut haben und am Abend waren wir bei einem Freund von ihm etwas trinken. Am Sonntag gings am Mittag schon wieder zurück nach México.
Das war mal wieder ein kurzer Überblick über meine Erlebnisse...
Ach noch was, vor ein paar Tagen gabs um halb 2 in der Nacht plötzlich einen riesen Krach draussen. Hatte keine Ahnung was es war, bis Cristina mir am nächsten Tag erzählt hat, dass vor der Uni, keine 5 Minuten weg von uns, ein Mann mit 100 Schüssen ermordet wurde. Ja, das ist México. Aber keine Angst, ich passe gut auf mich auf.
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