Es ist doch immer das gleiche mit diesen Blogs... man kreirt sie, updated sie regelmässig und plötzlich gehen sie vergessen... Es sind mehrere Monate vergangen, seit ich das letzte Mal geschreiben habe.
Ich war im Sommer zwei Monate zuhause, habe die Rotary Europatour während zwei Wochen begleitet und einfach die Zeit zuhause genossen. Seit Ende Juli aber bin ich wieder zurück in Mexico und habe die erste Woche mal nur gelernt und Aufgaben gelöst, denn ich musste noch eine Prüfung machen um meinen Spanischkurs zu bestehen... war aber kein Problem und ich habe mit 9 von 10 bestanden.
Die ersten drei August Wochen bin ich dann mit meinen Eltern mit Rucksack quer durch ganz Mexico gereist. Von Mexico City aus gings zuerst Richtung Norden bis nach Chihuahua. Dann flogen wir in den Süden nach Oaxaca, von wo aus es dann via Acapulco nach Cuernavaca ging, wo ich jetzt wohne. Denn während der Reise ist meine mexikanische Familie umgezogen, in die Stadt des ewigen Frühlings. Meine Eltern reisten also wieder nach Hause und ich blieb hier.
Die erste Woche habe ich mein Haus geputzt und mich wieder eingerichtet. Wir haben jetzt ein riesiges Grundstück mit zwei Häusern und so kommt es, dass ich jetzt ein eigenes Haus habe. Naja, ich bewohne "nur" den zweiten Stock dieses Hauses, die Küche unten ist unbenutzt und es gibt einen Aufenthaltsraum und Büro.
Aufgrund eines Hurricanes der auf Baja California aufgetreten ist, hat man in den ersten drei Wochen nicht gross bemerkt, dass wir in der Stadt des ewigen Frühlings wohnen. Es hat oft und sehr stark geregnet und das Wasser kam durch alle Ritzen und Spalten ins Haus rein. Ich musste mein Bett so stellen, dass das Wasser auf allen Seiten des Bettes in Kessel tropft und nicht ins Bett rein.
Doch jetzt ist es wieder schöner und der Alltag im Gang. Die Jungs besuchen jetzt die englische Schule und ich die Universidad Latina, wo ich im 5. Semester Tourismus studiere. Es gefällt mir sehr, die Klasse ist nett und der Unterricht grösstenteils spannend.
Lange geht es jetzt nicht mehr, in bereits drei Monaten bin ich wieder zuhause...
Mittwoch, 23. September 2009
Sonntag, 3. Mai 2009
Influenza, Erdbeben und andere Katastrophen
Wieder mal ein kleines Update über die Situation in Mexico. Es hat den Anschein, dass die Grippewelle langsam eingedämmt werden kann, aber das erst nachdem ganz Mexico eine Woche lang lahmgelegt wurde. Kinos, Schulen, Kirchen blieben geschlossen. Restaurants durften nur Essen zum Mitnehmen vorbereiten und seit gestern sind sogar grosse Einkaufsketten wie Sears, Palacio und Liverpool geschlossen. Im Blockbuster sind die ganzen Filme ausgebucht, denn niemand weiss was machen und alle schliessen sich ein.
Ich bin jetzt bereits eine ganze Woche in Acapulco und vor drei Tagen kam auch die Familie. Jetzt verbringen wir die Tage am Strand oder in der Lagune und lassen uns von der Influenza nicht gross stören.
Am letzten Montag musste ich jedoch mein erstes Erdbeben miterleben. Ich bin ganz schön erschrocken, denn ich wusste anfänglich nicht was es war. War alleine unten am Pool und plötzlich bewegt sich alles und die Leute rennen aus ihren Wohnungen. Von allen Seiten hört man Dinge zu Bruch gehen und alle sehen ein wenig erschrocken aus. Passiert ist jedoch nicht. Alles noch ganz oder zumindest fast alles.
Jetzt ist die Rede davon Schulen, etc noch bis zum 11. oder sogar 15. Mai geschlossen zu halten um auf Nummer sicher zu gehen. Ich war mit Freunden am herumwitzeln und wir meinten, dass jetzt nur noch der Tsunami oder Tornado fehlt. Mal schauen was in den nächsten beiden Wochen noch kommt....
Ich bin jetzt bereits eine ganze Woche in Acapulco und vor drei Tagen kam auch die Familie. Jetzt verbringen wir die Tage am Strand oder in der Lagune und lassen uns von der Influenza nicht gross stören.
Am letzten Montag musste ich jedoch mein erstes Erdbeben miterleben. Ich bin ganz schön erschrocken, denn ich wusste anfänglich nicht was es war. War alleine unten am Pool und plötzlich bewegt sich alles und die Leute rennen aus ihren Wohnungen. Von allen Seiten hört man Dinge zu Bruch gehen und alle sehen ein wenig erschrocken aus. Passiert ist jedoch nicht. Alles noch ganz oder zumindest fast alles.
Jetzt ist die Rede davon Schulen, etc noch bis zum 11. oder sogar 15. Mai geschlossen zu halten um auf Nummer sicher zu gehen. Ich war mit Freunden am herumwitzeln und wir meinten, dass jetzt nur noch der Tsunami oder Tornado fehlt. Mal schauen was in den nächsten beiden Wochen noch kommt....
Sonntag, 26. April 2009
Update der Epidemie
Die Influencia porcina breitet sich weiter aus und mittlerweile wurden alle öffentlichen Institutionen, Schulen, Museen, etc. bis am 6. Mai geschlossen. Nachdem am Anfang alle gedacht haben, die mexikanische Regierung sei übervorsichtig und handle unter Druck der USA, ist es jetzt tatsächlich schlimmer als bisher angenommen.
Es wird geraten die Hände regelmässig zu waschen und identifizieren (zum Glück hab ich antibakterielle Handcreme lol), auf die üblichen Küsschen zur Begrüssung zu verzichten, viel Vitamin C zu sich zu nehmen (restlos ausverkauft) und draussen Mundschutz zu tragen, aber auch der ist nicht mehr zu finden.
Jetzt gebt mir mal Vorschläge was ich bis am 6. Mai mache? Ich kann das Haus nicht verlassen und mir ist langweilig... Schreibt mir laaaange Emails! Meine einzige Hoffnung ist, dass wir nach Acapulco fahren. Am besten heute noch! Am Freitag kommt dann hoffentlich eine Freundin zu mir nach Acapulco, wenigstens etwas Abwechslung.
Es wird geraten die Hände regelmässig zu waschen und identifizieren (zum Glück hab ich antibakterielle Handcreme lol), auf die üblichen Küsschen zur Begrüssung zu verzichten, viel Vitamin C zu sich zu nehmen (restlos ausverkauft) und draussen Mundschutz zu tragen, aber auch der ist nicht mehr zu finden.
Jetzt gebt mir mal Vorschläge was ich bis am 6. Mai mache? Ich kann das Haus nicht verlassen und mir ist langweilig... Schreibt mir laaaange Emails! Meine einzige Hoffnung ist, dass wir nach Acapulco fahren. Am besten heute noch! Am Freitag kommt dann hoffentlich eine Freundin zu mir nach Acapulco, wenigstens etwas Abwechslung.
Freitag, 24. April 2009
Epidemie in Mexico City
Gestern Nacht hat um halb 12 zweimal das Telefon geklingelt. Ich hab mir keine Gedanken darüber gemacht und ging schlafen. Als ich heute Morgen jedoch in die Küche kam und die Jungs sah, die eigentlich in der Schule sein sollten, kam mir das doch komisch vor. Kurz darauf klingelte auch mein Handy und Franzi meinte in Mexico City sei eine Epidemie ausgebrochen und die Schulen seien geschlossen.
Ich machte mich also sofort auf die Suche nach Informationen im Internet und fand heraus, dass in Mexico City eine Epidemie von Influenza ausgebrochen sei und dass der Gesundheitsminister sämtliche Schulen und Universitäten geschlossen habe. Der Virus kommt angeblich von Schweinen, obwohl ich die äusserst selten hier sehe...
Jetzt wird sogar darüber diskutiert, die ganze nächste Woche keinen Unterricht durchzuführen und auf jeden Fall soll man öffentliche Orte (Metro, Einkaufscenter, etc.) vermeiden und sich mehrmals täglich die Hände waschen.
Bisher gabs etwa 30 Todesfälle und Canada hat eine Quarantäne eingerichtet für Personen, die nach Mexico gereist sind. Am besten wärs warscheinlich Mexico City für ein paar Tage zu verlassen, aber warscheinlich werden das einige tun und so wird das Virus schnell verbreitet.
Ich hoff mal, dass das Ganze nicht so schlimm ist, damit ich dann in drei Wochen ohne Probleme nach Hause reisen kann. Auf Quarantäne hab ich irgendwie nicht so Lust. Naja, mal schauen wie es weiter geht...
Ich machte mich also sofort auf die Suche nach Informationen im Internet und fand heraus, dass in Mexico City eine Epidemie von Influenza ausgebrochen sei und dass der Gesundheitsminister sämtliche Schulen und Universitäten geschlossen habe. Der Virus kommt angeblich von Schweinen, obwohl ich die äusserst selten hier sehe...
Jetzt wird sogar darüber diskutiert, die ganze nächste Woche keinen Unterricht durchzuführen und auf jeden Fall soll man öffentliche Orte (Metro, Einkaufscenter, etc.) vermeiden und sich mehrmals täglich die Hände waschen.
Bisher gabs etwa 30 Todesfälle und Canada hat eine Quarantäne eingerichtet für Personen, die nach Mexico gereist sind. Am besten wärs warscheinlich Mexico City für ein paar Tage zu verlassen, aber warscheinlich werden das einige tun und so wird das Virus schnell verbreitet.
Ich hoff mal, dass das Ganze nicht so schlimm ist, damit ich dann in drei Wochen ohne Probleme nach Hause reisen kann. Auf Quarantäne hab ich irgendwie nicht so Lust. Naja, mal schauen wie es weiter geht...
Sonntag, 19. April 2009
Urlaub in Chiapas
Eine Woche vor Ostern beginnt hier in Mexico die Semana Santa und alle, aber auch wirklich alle Mexicanos haben Urlaub. Wir machten uns also zu fünft auf den Weg zum Bus Terminal, wo wir gleich mal drei Stunden warten durften, weil es keine Busse mehr hatte. Um Mitternacht ging unsere 10 stündige Reise dann aber endlich los.
Am ersten Tag haben wir uns Villahermosa angeschaut, die Kirche und einen grossen Park mit Tieren und Olmecafiguren. Viel mehr hatte Villahermosa dann aber auch nicht zu bieten, ausser 40 Grad Hitze.
Nach einer Nacht dort ging es nach Palenque, von wo aus wir die Mayaruinen mitten im Urwald besuchten. Diese Ruinen sind riesig gross und so haben wir einige Stunden damit verbracht, verschiedene Pyramiden und Tempel raufzuklettern. Um uns von der Hitze zu erholen, gabs danach eine kühle Dusche unter einem Wasserfall. Am Tag darauf gings zu den Cascadas de Agua Azul und Misol-Ha. Die Wasserfälle von Agua Azul sind riesig und wunderschön, das Wasser fällt über die Steine und überall bilden sich kleine Becken zum schwimmen. Um den Touristen zu entkommen, kletterten wir eine Weile herum, bis wir ganz alleine waren. Ein Traum!
Dann war wieder ein Tag Busfahrt angesagt, bis wir in Tuxtla Gutiérrez ankamen, der Hauptstadt von Chiapas. Dort durften wir beim Onkel von Chino bleiben und der Cousin hat uns gleich mal das Zentrum gezeigt. Ein Tagesausflug führte uns nach San Cristobal de las Casas und San Juan Chamula, zwei kleine Städtchen aus der Kolonialzeit. Dort haben wir einen ganzen Tag verbracht.
In Comitán haben wir dann in einem absolut unglaublichen Hotel logiert, das uns keine 4 Franken kostete, aber auch so aussah. Dusche war nicht brauchbar, obwohl man sich eigentlich gerne von den Flöhen der Betten befreit hätte. Wir machten einen Ausflug mit privatem Bus an die Lagos de Montebello, das sind 62 Seen mitten in der Landschaft. Teilweise durfte man sogar schwimmen und das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Comitán selbst hat nichts zu bieten, doch da Gründonnerstag war, waren viele Leute auf den Strassen und wir haben an einem Umzug in die Kirchen des Dorfes teilgenommen. Am Tag darauf gings dann nochmals mit einem Kleinbus an die Ruinen von Tenam Puente, die überhaupt nicht bekannt sind. Dass haben wir genossen, denn ausser uns waren nur eine Familie und zwei weitere Personen da. Danach gings an den Chiflón, einen Wasserfall der 75m in die Tiefe stürzt. Auch dort haben wir uns im kalten Nass erfrischt, es war wirklich kalt, gerade mal so 15 Grad.
Am Abend gings dann für die letzte Nacht zurück nach Tuxtla, wo wir unseren Urlaub mit einem Ausflug in den Cañón del Sumidero beendet haben. Mit einem Boot fuhren wir 42km in die Schlucht rein, die teilweise bis zu 1000m in die Höhe ragt und das Wasser bis 200m tief sein kann. Sehr eindrücklich. Jetzt weiss ich auch, warum alle Chiapas als den schönsten Staat Mexicos bezeichnen.
Nach 12 Stunden Busfahrt waren wir dann frühmorgens wieder in Mexico City, von wo aus ich direkt nach Acapulco fuhr, um noch einige Tage mit meiner Familie zu verbringen. Von dort gibt’s nichts zu erzählen, weil ich dort ausser schlafen, schwimmen und ausgehen nichts mache.
Jetzt geht’s nicht mehr lange, denn in vier Wochen bin ich wieder zu Hause!
Am ersten Tag haben wir uns Villahermosa angeschaut, die Kirche und einen grossen Park mit Tieren und Olmecafiguren. Viel mehr hatte Villahermosa dann aber auch nicht zu bieten, ausser 40 Grad Hitze.
Nach einer Nacht dort ging es nach Palenque, von wo aus wir die Mayaruinen mitten im Urwald besuchten. Diese Ruinen sind riesig gross und so haben wir einige Stunden damit verbracht, verschiedene Pyramiden und Tempel raufzuklettern. Um uns von der Hitze zu erholen, gabs danach eine kühle Dusche unter einem Wasserfall. Am Tag darauf gings zu den Cascadas de Agua Azul und Misol-Ha. Die Wasserfälle von Agua Azul sind riesig und wunderschön, das Wasser fällt über die Steine und überall bilden sich kleine Becken zum schwimmen. Um den Touristen zu entkommen, kletterten wir eine Weile herum, bis wir ganz alleine waren. Ein Traum!
Dann war wieder ein Tag Busfahrt angesagt, bis wir in Tuxtla Gutiérrez ankamen, der Hauptstadt von Chiapas. Dort durften wir beim Onkel von Chino bleiben und der Cousin hat uns gleich mal das Zentrum gezeigt. Ein Tagesausflug führte uns nach San Cristobal de las Casas und San Juan Chamula, zwei kleine Städtchen aus der Kolonialzeit. Dort haben wir einen ganzen Tag verbracht.
In Comitán haben wir dann in einem absolut unglaublichen Hotel logiert, das uns keine 4 Franken kostete, aber auch so aussah. Dusche war nicht brauchbar, obwohl man sich eigentlich gerne von den Flöhen der Betten befreit hätte. Wir machten einen Ausflug mit privatem Bus an die Lagos de Montebello, das sind 62 Seen mitten in der Landschaft. Teilweise durfte man sogar schwimmen und das haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Comitán selbst hat nichts zu bieten, doch da Gründonnerstag war, waren viele Leute auf den Strassen und wir haben an einem Umzug in die Kirchen des Dorfes teilgenommen. Am Tag darauf gings dann nochmals mit einem Kleinbus an die Ruinen von Tenam Puente, die überhaupt nicht bekannt sind. Dass haben wir genossen, denn ausser uns waren nur eine Familie und zwei weitere Personen da. Danach gings an den Chiflón, einen Wasserfall der 75m in die Tiefe stürzt. Auch dort haben wir uns im kalten Nass erfrischt, es war wirklich kalt, gerade mal so 15 Grad.
Am Abend gings dann für die letzte Nacht zurück nach Tuxtla, wo wir unseren Urlaub mit einem Ausflug in den Cañón del Sumidero beendet haben. Mit einem Boot fuhren wir 42km in die Schlucht rein, die teilweise bis zu 1000m in die Höhe ragt und das Wasser bis 200m tief sein kann. Sehr eindrücklich. Jetzt weiss ich auch, warum alle Chiapas als den schönsten Staat Mexicos bezeichnen.
Nach 12 Stunden Busfahrt waren wir dann frühmorgens wieder in Mexico City, von wo aus ich direkt nach Acapulco fuhr, um noch einige Tage mit meiner Familie zu verbringen. Von dort gibt’s nichts zu erzählen, weil ich dort ausser schlafen, schwimmen und ausgehen nichts mache.
Jetzt geht’s nicht mehr lange, denn in vier Wochen bin ich wieder zu Hause!
Donnerstag, 19. März 2009
Ausgang und sonst nichts!
Letztes Wochenende war mal wieder Brücke und Montag frei... Nichts wie los nach Acapulco!! Meine Familie fuhr dieses Mal nicht hin und so konnte ich alleine in die Wohnung. Am Freitag Mittag kamen Tom und Sandra, österreichische Freunde, mich abholen und nachdem wir getankt und seine Freundin abgeholt haben, gings auch schon los. Wir fuhren also zu viert via Cuernavaca und konnten glücklicherweise dem Verkehr entgehen...
Am Abend waren alle müde und so ging ich halt alleine weg... Hat schon Vorteile, wenn man den DJ vom Club 500m die Strasse runter kennt. War also bis halb 7 Uhr morgens bei ihm und wir hattens mal wieder total lustig. Am Samstag hab ich dann den ganzen Tag am Pool geschlafen... Nein, ich hab keinen Sonnenbrand, denn ich lag im Schatten.
Diesmal musste ich nicht alleine gehen, denn Tom, Sandra, Franzi und Vera, ihre Schwester, kamen ebenfalls mit. Und wieder waren wir bis in die frühen Morgenstunden weg und liefen dann kurz vor Sonnenaufgang nach Hause...
Keine Ahnung warum ich soviel Energie habe, aber am Sonntag Abend ging ich nochmals ins Pure, der Rest hat mich sitzen lassen. Aber ich habs genossen und kenne nach drei Nächten nacheinander nun wirklich alle... Besitzer, DJs, Lichttechniker, Kellner, Public Relations Team, etc...
War ein tolles Weekend und am Montag gings dann via Taxco zurück nach Mexico... fuhr wieder mit den Österreichern und da wir Überland fuhren, konnten wir dem Verkehr noch einmal entgehen.
Übrigens: Unsere drei neuen Haustiere, die wir am Dienstag bekamen, sind auch schon wieder weg... Hühner ist aber auch wirklich nicht so das... Hoffentlich kommt der Esel, den Cristina will, nicht...
Am Abend waren alle müde und so ging ich halt alleine weg... Hat schon Vorteile, wenn man den DJ vom Club 500m die Strasse runter kennt. War also bis halb 7 Uhr morgens bei ihm und wir hattens mal wieder total lustig. Am Samstag hab ich dann den ganzen Tag am Pool geschlafen... Nein, ich hab keinen Sonnenbrand, denn ich lag im Schatten.
Diesmal musste ich nicht alleine gehen, denn Tom, Sandra, Franzi und Vera, ihre Schwester, kamen ebenfalls mit. Und wieder waren wir bis in die frühen Morgenstunden weg und liefen dann kurz vor Sonnenaufgang nach Hause...
Keine Ahnung warum ich soviel Energie habe, aber am Sonntag Abend ging ich nochmals ins Pure, der Rest hat mich sitzen lassen. Aber ich habs genossen und kenne nach drei Nächten nacheinander nun wirklich alle... Besitzer, DJs, Lichttechniker, Kellner, Public Relations Team, etc...
War ein tolles Weekend und am Montag gings dann via Taxco zurück nach Mexico... fuhr wieder mit den Österreichern und da wir Überland fuhren, konnten wir dem Verkehr noch einmal entgehen.
Übrigens: Unsere drei neuen Haustiere, die wir am Dienstag bekamen, sind auch schon wieder weg... Hühner ist aber auch wirklich nicht so das... Hoffentlich kommt der Esel, den Cristina will, nicht...
Montag, 9. März 2009
Wieder mal verfahren...
Ich habs mal wieder geschafft und mich verfahren... zum zweiten Mal! Das erste Mal war ja irgendwie noch verständlich, da war ich neu in Mexico. Naja, heute hab ich mich dann nach 6 Monaten und 9 Tagen tatsächlich nochmals verfahren. Dabei kam ich ohne Probleme im Plaza Satélite an, wo ich Julian getroffen habe.
Die Heimfahrt war dann das Problem... ich hab eine Strasse verpasst und dann gabs keine Möglichkeit mehr zurück zu kommen. Am Anfang wusste ich ja noch, wo ich bin und dachte, kein Problem, ich komm auch so nach Hause. Als ich dann schon ne halbe Stunde unterwegs war, hatte ich überhaupt gar keinen Schimmer mehr. Ich war an einem Ort, wo ich noch nie vorher war. Irgendwann, als ich glaube schon beinahe aus der Stadt draussen war, fragte ich einen Polizisten, wo ich war.
Glücklicherweise konnte der mir helfen und ich fuhr also ein paar Kilometer zurück in die Richtung aus der ich kam. Ich musste dann auf die Autobahn, war also echt schon ganz schön weit weg. Etwas mehr als eine Stunde später kam ich endlich wieder in bekanntes Gebiet und war soo was von erleichtert!
Die Heimfahrt war dann das Problem... ich hab eine Strasse verpasst und dann gabs keine Möglichkeit mehr zurück zu kommen. Am Anfang wusste ich ja noch, wo ich bin und dachte, kein Problem, ich komm auch so nach Hause. Als ich dann schon ne halbe Stunde unterwegs war, hatte ich überhaupt gar keinen Schimmer mehr. Ich war an einem Ort, wo ich noch nie vorher war. Irgendwann, als ich glaube schon beinahe aus der Stadt draussen war, fragte ich einen Polizisten, wo ich war.
Glücklicherweise konnte der mir helfen und ich fuhr also ein paar Kilometer zurück in die Richtung aus der ich kam. Ich musste dann auf die Autobahn, war also echt schon ganz schön weit weg. Etwas mehr als eine Stunde später kam ich endlich wieder in bekanntes Gebiet und war soo was von erleichtert!
Sonntag, 8. März 2009
Fahrradfahren auf der Reforma
Heute war ich mit der Familie und Mextli, dem Chihuahua, auf der Reforma Fahrradfahren. Die Reforma ist eine der grössten Strassen in Mexico und wird immer am Sonntag für ein paar Stunden gesperrt, damit man sich mit Fahrrad, zu Fuss, Rollerblades, etc. auf den Weg Richtung Zócalo machen kann. Wir machten uns also alle auf den Weg und haben dann in der Nähe des Zócalo zu Mittag gegessen. Es war total gemütlich und hatte nicht mal soviel Leute, wie ich erwartet habe. Die Temperaturen stiegen bis 30 Grad, doch mit der Brise beim Fahrradfahren war es total angenehm.
Ich bin übrigens jetzt schon total Mexicana und gebe bei Orange mit dem Auto noch Gas... ;-)
Ich bin übrigens jetzt schon total Mexicana und gebe bei Orange mit dem Auto noch Gas... ;-)
Mittwoch, 4. März 2009
Alltagsleben
Fabienne und Sandra sind am letzten Samstag zurück in die kalte Schweiz geflogen und mich wieder alleine in Mexico zurück gelassen. Doch jetzt sind es gerade noch zehn Wochen und ich bin wieder zu Hause.
Ja also, zurück im Alltagsleben. Ich geh wieder in dem Spanischkurs und ja, die neue Lehrerin ist eine Katastrophe. Naja, der Kurs geht gerade noch zwei Wochen und schon wieder ist ein weiteres Level geschafft. Mit Ian lerne ich gerade Länder und Hauptstädte von Asien und Euken lernt gerade Kleidungsstücke auf Deutsch.
Sonst gibt es nicht gross etwas zu erzählen, es läuft wieder ziemlich unspektakulär ab...
Ja also, zurück im Alltagsleben. Ich geh wieder in dem Spanischkurs und ja, die neue Lehrerin ist eine Katastrophe. Naja, der Kurs geht gerade noch zwei Wochen und schon wieder ist ein weiteres Level geschafft. Mit Ian lerne ich gerade Länder und Hauptstädte von Asien und Euken lernt gerade Kleidungsstücke auf Deutsch.
Sonst gibt es nicht gross etwas zu erzählen, es läuft wieder ziemlich unspektakulär ab...
Freitag, 27. Februar 2009
Die zweite Ferienwoche
So, das letzte Mal geschrieben haben wir nach Tepoztlan. Am selben Abend noch gingen wir Boliche (Bowling) spielen. Was wirklich sehr lustig war.
Am Sonntag ging es dann via Taxco nach Acapulco. In Taxco haben wir fast unser sämtliches Geld ausgegeben. Taxco ist ein kleines Dörfchen in den Bergen und auf Silber spezialisiert. Es gibt tausende von Läden, aber man kann nur Silberschmuck kaufen. Wir waren glücklich und haben fleissig Schmuck und andere Souvenirs gekauft.
Am Abend um 9 Uhr endlich in Acapulco angekommen, waren leider keine Läden mehr offen, da wir aber noch Hunger hatten, gabs drei Fertiggerichte aus dem Oxxo. Zum Glück gibts die an jeder Ecke und sind 24/7 offen. Mit dem Taxi gings zur Ferienwohnung und wir haben schon fleissig geschwitzt bis wir ankamen. Ein wenig was auspacken und nach Mitternacht waren wir dann endlich im Bett.
Der Montag verlief unspektakulär. Wir lagen den ganzen Tag am Pool, haben gelesen und Spiele gemacht. Natürlich waren wir auch öfters im Wasser um uns abzukühlen.
Am zweiten Tag in Acapulco unternahmen wir dann doch etwas und fuhren mit einem Sammeltaxi zur Quebrada. Dort sind nämlich die Klippenspringer, die sich mehrmals täglich von den 40m hohen Klippen ins Meer stürzen. Es war unglaublich und es gab ein paar coole Fotos. Danach entschieden wir uns den Rest des Tages an der Playa Caleta zu verbringen und haben dort die Sonne genossen.
Mittwoch und Donnerstag verliefen gleich unspektakulär wie Montag. Nichts machen, sönnele, schwimmen, lesen... Sun, Fun and nothing to do! Am Mittwoch Abend gingen wir noch in die Isla, eine Shopping Mall, haben uns ein wenig umgesehen und von Mücken stechen lassen. Donnerstag Abends kam auch Franzi in Acapulco an und wir entschieden uns ins Pure zu gehen. Da wir den DJ persönlich kennen, wäre es auch für Fabienne kein Problem gewesen in die Disco zu kommen, doch schlussendlich kam sie trotzdem nicht mit. Nach Mitternacht kamen wir also dort an und haben fast den ganzen Abend oben bei Richie verbracht. Da diesmal eine offizielle Party lief, konnen wir bei der Musikwahl nicht wirklich mitreden. Um 4 Uhr verliessen wir das Pure wieder und spazierten gemütlich zurück zur Wohnung. Noch eine Weile sassen wir draussen am Pool und haben Eis gegessen. Ja und das nach 4 Uhr morgens, es war aber auch immer noch knapp 30 Grad warm. Am Freitag Morgen hat Richie als er von der Arbeit nach Hause kam bei uns angerufen, damit wir schwimmen gehen. Es war halb 9 Uhr morgens, er hat noch keine Minute geschlafen und wir nur gerade mal drei Stunden. Am Mittag ging es dann mit dem Bus zurück nach Mexico City. Die Fahrt haben wir grösstenteils verschlafen.
Jetzt sind die Koffer gepackt, die zwei Wochen sind leider schon wieder um... Morgen fliegen Sandra und Fabienne wieder zurück in die kalte Schweiz. Wir hatten eine tolle Zeit zusammen und könnens kaum glauben, dass es so schnell vorbei ging.
Hoffe euch hats Spass gemacht unsere Ferienerlebnisse zu verfolgen und übrigends danke für die beiden Kommentare!
Am Sonntag ging es dann via Taxco nach Acapulco. In Taxco haben wir fast unser sämtliches Geld ausgegeben. Taxco ist ein kleines Dörfchen in den Bergen und auf Silber spezialisiert. Es gibt tausende von Läden, aber man kann nur Silberschmuck kaufen. Wir waren glücklich und haben fleissig Schmuck und andere Souvenirs gekauft.
Am Abend um 9 Uhr endlich in Acapulco angekommen, waren leider keine Läden mehr offen, da wir aber noch Hunger hatten, gabs drei Fertiggerichte aus dem Oxxo. Zum Glück gibts die an jeder Ecke und sind 24/7 offen. Mit dem Taxi gings zur Ferienwohnung und wir haben schon fleissig geschwitzt bis wir ankamen. Ein wenig was auspacken und nach Mitternacht waren wir dann endlich im Bett.
Der Montag verlief unspektakulär. Wir lagen den ganzen Tag am Pool, haben gelesen und Spiele gemacht. Natürlich waren wir auch öfters im Wasser um uns abzukühlen.
Am zweiten Tag in Acapulco unternahmen wir dann doch etwas und fuhren mit einem Sammeltaxi zur Quebrada. Dort sind nämlich die Klippenspringer, die sich mehrmals täglich von den 40m hohen Klippen ins Meer stürzen. Es war unglaublich und es gab ein paar coole Fotos. Danach entschieden wir uns den Rest des Tages an der Playa Caleta zu verbringen und haben dort die Sonne genossen.
Mittwoch und Donnerstag verliefen gleich unspektakulär wie Montag. Nichts machen, sönnele, schwimmen, lesen... Sun, Fun and nothing to do! Am Mittwoch Abend gingen wir noch in die Isla, eine Shopping Mall, haben uns ein wenig umgesehen und von Mücken stechen lassen. Donnerstag Abends kam auch Franzi in Acapulco an und wir entschieden uns ins Pure zu gehen. Da wir den DJ persönlich kennen, wäre es auch für Fabienne kein Problem gewesen in die Disco zu kommen, doch schlussendlich kam sie trotzdem nicht mit. Nach Mitternacht kamen wir also dort an und haben fast den ganzen Abend oben bei Richie verbracht. Da diesmal eine offizielle Party lief, konnen wir bei der Musikwahl nicht wirklich mitreden. Um 4 Uhr verliessen wir das Pure wieder und spazierten gemütlich zurück zur Wohnung. Noch eine Weile sassen wir draussen am Pool und haben Eis gegessen. Ja und das nach 4 Uhr morgens, es war aber auch immer noch knapp 30 Grad warm. Am Freitag Morgen hat Richie als er von der Arbeit nach Hause kam bei uns angerufen, damit wir schwimmen gehen. Es war halb 9 Uhr morgens, er hat noch keine Minute geschlafen und wir nur gerade mal drei Stunden. Am Mittag ging es dann mit dem Bus zurück nach Mexico City. Die Fahrt haben wir grösstenteils verschlafen.
Jetzt sind die Koffer gepackt, die zwei Wochen sind leider schon wieder um... Morgen fliegen Sandra und Fabienne wieder zurück in die kalte Schweiz. Wir hatten eine tolle Zeit zusammen und könnens kaum glauben, dass es so schnell vorbei ging.
Hoffe euch hats Spass gemacht unsere Ferienerlebnisse zu verfolgen und übrigends danke für die beiden Kommentare!
Samstag, 21. Februar 2009
Tepoztlan
Heute gings nach einem Pancake Fruehstueck nach Tepoztlan mit dem Bus. Dort angekommen, liefen wir vom Bus Terminal zum Tepozteco. Da heute der Karneval in Tepoztlan anfing, wurden ueberall Staende aufgestellt und Essen angeboten. Doch wir entschieden uns zuerst den harten Aufstieg hinter uns zu bringen, damit wir nicht die ganzen Einkaeufe nachtragen mussten.
Der ganze Aufstieg dauerte an die 45 Minuten und Sandra und Fabienne kamen, zwar keuchend, doch ohne Probleme oben an. Ich war bei meinem ersten Aufstieg nicht so fit. Unterwegs haben wir natuerlich noch Schweizer getroffen und uns ein wenig mit ihnen unterhalten.
Oben angekommen, mussten wir durchschnaufen und nahmen dann noch die letzten Stufen auf die Pyramide in Angriff. Zur Information, Tepoztlan ist ein kleines magisches Dorf, dass nur so vor Energie strotzt. Der Tepozteco ist der Berg auf dem die kleine Pyramide steht. Wir haben also die Aussicht genossen und die Sonne. Denn es war wirklich sehr warm...
Wieder unten angekommen, assen wir Mango und allerlei kleines Zeug, dass man angeblich am Karneval probieren muss. Wir haben uns die ganzen Staende angeschaut und Eis gegessen. Niemand traute sich Ananas mit Chili oder Gurkeneis zu probieren. Mit einigen Ketten und Sonnenbrillen mehr ging es wieder zurueck nach Cuernavaca.
Jorges Mutter hat uns dann Pozole aufgetischt, ein typisch mexikanisches Essen, dass ist eine Bouillonsuppe mit Maiskoernern, Poulet und Oregano, die man nach Belieben noch mit Chili und Zwiebeln wuerzen kann.
Jetzt ist schon bald halb 7, wir haben alle geduscht und ruhen uns ein wenig aus. Franzis Haare werden geglaettet und spaeter gehts zum Boliche. Fussball wurde aufgrund Regens, der zu dieser Jahreszeit eigentlich nicht existiert, abgesagt, also geht es dirket auf die Bowlingbahn.
Morgen fahren wir via Taxco, das Silberstaedtchen nach Acapulco, wo wir bis Freitag bleiben werden. Da wir dort eher kein Internetzugang haben und wahrscheinlich auch nichts anderes machen, als baden und soennele, schreiben wir naechsten Freitag erst wieder.
Der ganze Aufstieg dauerte an die 45 Minuten und Sandra und Fabienne kamen, zwar keuchend, doch ohne Probleme oben an. Ich war bei meinem ersten Aufstieg nicht so fit. Unterwegs haben wir natuerlich noch Schweizer getroffen und uns ein wenig mit ihnen unterhalten.
Oben angekommen, mussten wir durchschnaufen und nahmen dann noch die letzten Stufen auf die Pyramide in Angriff. Zur Information, Tepoztlan ist ein kleines magisches Dorf, dass nur so vor Energie strotzt. Der Tepozteco ist der Berg auf dem die kleine Pyramide steht. Wir haben also die Aussicht genossen und die Sonne. Denn es war wirklich sehr warm...
Wieder unten angekommen, assen wir Mango und allerlei kleines Zeug, dass man angeblich am Karneval probieren muss. Wir haben uns die ganzen Staende angeschaut und Eis gegessen. Niemand traute sich Ananas mit Chili oder Gurkeneis zu probieren. Mit einigen Ketten und Sonnenbrillen mehr ging es wieder zurueck nach Cuernavaca.
Jorges Mutter hat uns dann Pozole aufgetischt, ein typisch mexikanisches Essen, dass ist eine Bouillonsuppe mit Maiskoernern, Poulet und Oregano, die man nach Belieben noch mit Chili und Zwiebeln wuerzen kann.
Jetzt ist schon bald halb 7, wir haben alle geduscht und ruhen uns ein wenig aus. Franzis Haare werden geglaettet und spaeter gehts zum Boliche. Fussball wurde aufgrund Regens, der zu dieser Jahreszeit eigentlich nicht existiert, abgesagt, also geht es dirket auf die Bowlingbahn.
Morgen fahren wir via Taxco, das Silberstaedtchen nach Acapulco, wo wir bis Freitag bleiben werden. Da wir dort eher kein Internetzugang haben und wahrscheinlich auch nichts anderes machen, als baden und soennele, schreiben wir naechsten Freitag erst wieder.
Freitag, 20. Februar 2009
Kommentare
Vielen Dank fuer die zahlreichen Kommentare, schoen dass ihr so mit uns mitfiebert. Die kann man uebrigens auch anonym machen und ohne dass man ein Konto hat! ;-)
Gestern und Six Flags
So, gestern brach das Internet schon wieder zusammen. Ist halt Mexico...
Gestern haben wir auch wirklich nicht viel gemacht. Am Mittag gingen wir Haare schneiden und so haben Fabienne und Sandra jetzt ein wenig kuerzere Haare und das fuer keine 5 Franken!
Am Nachmittag haben wirs gemuetlich genommen und Triominos gespielt und am Abend haben wir Cristina an die Einweihung von einem neuen Shoppingcenter begleitet. Iñigo hat natuerlich den Liverpool dort konstruirt. Kurz vor unserer Abfahrt hat es uebelst gewittert und sogar gehagelt, das passiert eigentlich nie in Mexico. Alles war weiss, fast wie Schnee. Wir kamen also dort an und es hatte Berge mit Hagel am Boden... wir haben natuerlich sofort Fotos mit dem "Schnee" gemacht. Drinnen haben wir Iñigo getroffen, der uns erzaehlt hat, dass es wie in Wasserfaellen reingeregnet hat. Zwar niegelnagelneu, aber scheinbar nicht wasserdicht. Alles war nass und das Minuten vor der Eroeffnung!!
Heute Morgen standen wir schon um 20 vor 7 auf, damit wir rechtzeitig zum Six Flags kamen, ein Funpark im Stil von Europapark. Um halb 8 stiegen wir also in den Bus und fuhren zur Metro. Leider ist das die Hauptverkehrszeit am Morgen und so dauerte es ewig, vorallem bis Franzi kam. Wir haben aber einen neuen Freund gefunden und so verging die Zeit schnell.
Es dauerte ewig bis wir endlich im Six Flags ankamen, naemlich drei Stunden. Endlich drin, begannen wir langsam, laut Franzi. Naja, war halt Superman, die schlimmste Achterbahn im Park. Aber es war lustig. Leider hatte es extrem viele Klassen im Park und so musste man immer anstehen. Weiter gings mit dem Wildwasserfluss, der hier echt ein Mist ist, weil ein Wasserfall alle aber auch wirklich alle klatschnass macht. Patschnass haben wir dann zu Mittag gegessen.
Weiter gings mit weiteren Bahnen, teilweise wild (Batman) oder auch ganz gemuetlich, die verrueckte Ananas. Den kroenenden Abschluss bildeten zwei letzte Fahrten mit dem Superman. Naja, die letzte Fahrt hatte es dann auch wirklich in sich. Mitten in der 70m Auffahrt blieben wir stecken. Yes, stuck on a rollercoaster! Nach etwa 10 Minuten kamen dann zwei Maenner und erklaerten uns, dass es ein Problem mit der Elektrizitaet gab, aber dass es bald weiter ginge. Gings dann auch, aber nach uns durfte niemand mehr drauf. Naja, wir sind heil wieder runter gekommen.
Auch heil angekommen sind wir in Cuernavaca, was uns anfangs eher fraglich erschien. Die Fahrt war absolut abenteuerlich und turbulent. Stell dir vor, ein Auto ohne Kupplung, Baujahr letzes Jahrtausend und dann auch noch 6 Leute drin. War wirklich interessant, mehr muss man dazu nicht sagen.
Morgen gehts nach Tepoztlan, aber dazu morgen Abend...
PS: Vielen Dank fuer die VL Updates, Papi. Weiter so!
Gestern haben wir auch wirklich nicht viel gemacht. Am Mittag gingen wir Haare schneiden und so haben Fabienne und Sandra jetzt ein wenig kuerzere Haare und das fuer keine 5 Franken!
Am Nachmittag haben wirs gemuetlich genommen und Triominos gespielt und am Abend haben wir Cristina an die Einweihung von einem neuen Shoppingcenter begleitet. Iñigo hat natuerlich den Liverpool dort konstruirt. Kurz vor unserer Abfahrt hat es uebelst gewittert und sogar gehagelt, das passiert eigentlich nie in Mexico. Alles war weiss, fast wie Schnee. Wir kamen also dort an und es hatte Berge mit Hagel am Boden... wir haben natuerlich sofort Fotos mit dem "Schnee" gemacht. Drinnen haben wir Iñigo getroffen, der uns erzaehlt hat, dass es wie in Wasserfaellen reingeregnet hat. Zwar niegelnagelneu, aber scheinbar nicht wasserdicht. Alles war nass und das Minuten vor der Eroeffnung!!
Heute Morgen standen wir schon um 20 vor 7 auf, damit wir rechtzeitig zum Six Flags kamen, ein Funpark im Stil von Europapark. Um halb 8 stiegen wir also in den Bus und fuhren zur Metro. Leider ist das die Hauptverkehrszeit am Morgen und so dauerte es ewig, vorallem bis Franzi kam. Wir haben aber einen neuen Freund gefunden und so verging die Zeit schnell.
Es dauerte ewig bis wir endlich im Six Flags ankamen, naemlich drei Stunden. Endlich drin, begannen wir langsam, laut Franzi. Naja, war halt Superman, die schlimmste Achterbahn im Park. Aber es war lustig. Leider hatte es extrem viele Klassen im Park und so musste man immer anstehen. Weiter gings mit dem Wildwasserfluss, der hier echt ein Mist ist, weil ein Wasserfall alle aber auch wirklich alle klatschnass macht. Patschnass haben wir dann zu Mittag gegessen.
Weiter gings mit weiteren Bahnen, teilweise wild (Batman) oder auch ganz gemuetlich, die verrueckte Ananas. Den kroenenden Abschluss bildeten zwei letzte Fahrten mit dem Superman. Naja, die letzte Fahrt hatte es dann auch wirklich in sich. Mitten in der 70m Auffahrt blieben wir stecken. Yes, stuck on a rollercoaster! Nach etwa 10 Minuten kamen dann zwei Maenner und erklaerten uns, dass es ein Problem mit der Elektrizitaet gab, aber dass es bald weiter ginge. Gings dann auch, aber nach uns durfte niemand mehr drauf. Naja, wir sind heil wieder runter gekommen.
Auch heil angekommen sind wir in Cuernavaca, was uns anfangs eher fraglich erschien. Die Fahrt war absolut abenteuerlich und turbulent. Stell dir vor, ein Auto ohne Kupplung, Baujahr letzes Jahrtausend und dann auch noch 6 Leute drin. War wirklich interessant, mehr muss man dazu nicht sagen.
Morgen gehts nach Tepoztlan, aber dazu morgen Abend...
PS: Vielen Dank fuer die VL Updates, Papi. Weiter so!
Donnerstag, 19. Februar 2009
Actividad Cultural
Sorry, heute jetzt den Eintrag von gestern... das Internet ist zusammengestürzt.
Wir mussten also gestern schon vor 7 Uhr aufstehen, da um 8 Uhr eigentlich die Actividad Cultural, ein Ausflug mit der Uni, losging. Naja, wir waren pünktlich und mit uns die ganzen Deutschen und Österreicher. Der Rest liess auf sich warten. Los gings dann mit 40 Minuten Verspätung, aber das ist ja völlig normal in México. Wir fuhren also in den Süden der Stadt, in Richtung Morgenverkehr und standen über zwei Stunden im Stau mit Stop and Go. Naja, aber für das Essen war gesorgt. Schon bald gabs Früchte, Sandwichs und Empenadas.
Als wir dann endlich am Xochimilco, ein grosser Park, vorbei waren, gings auch fliessend weiter. Um 11 Uhr kamen wir dann in Santa Ana Tlacotenco an. Dort wurden wir von einem Lehrer der örtlichen Schule willkommen geheissen und es gab Präsentationen in Náhuatl von ein paar Schülern. In vielen weit entfernten und armen Dörfern wird hier noch immer Náhuatl gesprochen. Wir besichtigten die Kirche und ein traditionelles mexikanisches Haus, in dem ein berühmter Revolutionär der Mexikanischen Revolution mal eine Nacht verbrachte. Von dort aus gings weiter zur Schule. Die wurde von der Regierung gebaut, dass auch die Jugendlichen von kleinen Dörfern die Möglichkeit haben eine Schule zu besuchen. Wir durften dort mit den Schülern sprechen und sie führten uns herum. Einige fahren bis zu zwei Stunden Bus um zur Schule zu kommen. Ausserdem sprechen alle Náhuatl, damit die Sprache nicht ausstirbt.
Dann gings weiter nach Milpa Alta, wo wir im Park einer Kirche Mittag gegessen haben. Es gab wieder Sandwichs, Empenadas und viele Früchte. In San Pablo Oztotepec besichtigten wir ein relativ leeres Museum, das wirklich nichts zu bieten hatte. Und bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, gabs einen kurzen Stop in San Pedro Atocpan, ein Dorf das für seine "mole" berühmt ist, die typische mexikanische Salsa.
Um halb 5 gings dann auf den Rückweg und natürlich kamen wir in den Abendverkehr und so standen wir wieder über zwei Stunden im Stau.
War ein anstrengender Tag und wir kamen "agotadas" nach Hause. Super müde... noch ein wenig Musikhören und Abendessen und bald gingen wir schlafen...
Heute Abend melden wir uns wieder, mit den News vom heutigen Tag...
Wir mussten also gestern schon vor 7 Uhr aufstehen, da um 8 Uhr eigentlich die Actividad Cultural, ein Ausflug mit der Uni, losging. Naja, wir waren pünktlich und mit uns die ganzen Deutschen und Österreicher. Der Rest liess auf sich warten. Los gings dann mit 40 Minuten Verspätung, aber das ist ja völlig normal in México. Wir fuhren also in den Süden der Stadt, in Richtung Morgenverkehr und standen über zwei Stunden im Stau mit Stop and Go. Naja, aber für das Essen war gesorgt. Schon bald gabs Früchte, Sandwichs und Empenadas.
Als wir dann endlich am Xochimilco, ein grosser Park, vorbei waren, gings auch fliessend weiter. Um 11 Uhr kamen wir dann in Santa Ana Tlacotenco an. Dort wurden wir von einem Lehrer der örtlichen Schule willkommen geheissen und es gab Präsentationen in Náhuatl von ein paar Schülern. In vielen weit entfernten und armen Dörfern wird hier noch immer Náhuatl gesprochen. Wir besichtigten die Kirche und ein traditionelles mexikanisches Haus, in dem ein berühmter Revolutionär der Mexikanischen Revolution mal eine Nacht verbrachte. Von dort aus gings weiter zur Schule. Die wurde von der Regierung gebaut, dass auch die Jugendlichen von kleinen Dörfern die Möglichkeit haben eine Schule zu besuchen. Wir durften dort mit den Schülern sprechen und sie führten uns herum. Einige fahren bis zu zwei Stunden Bus um zur Schule zu kommen. Ausserdem sprechen alle Náhuatl, damit die Sprache nicht ausstirbt.
Dann gings weiter nach Milpa Alta, wo wir im Park einer Kirche Mittag gegessen haben. Es gab wieder Sandwichs, Empenadas und viele Früchte. In San Pablo Oztotepec besichtigten wir ein relativ leeres Museum, das wirklich nichts zu bieten hatte. Und bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, gabs einen kurzen Stop in San Pedro Atocpan, ein Dorf das für seine "mole" berühmt ist, die typische mexikanische Salsa.
Um halb 5 gings dann auf den Rückweg und natürlich kamen wir in den Abendverkehr und so standen wir wieder über zwei Stunden im Stau.
War ein anstrengender Tag und wir kamen "agotadas" nach Hause. Super müde... noch ein wenig Musikhören und Abendessen und bald gingen wir schlafen...
Heute Abend melden wir uns wieder, mit den News vom heutigen Tag...
Dienstag, 17. Februar 2009
Kulturtag
Heute haben Fabienne und Sandra das Zentrum von Mexico City kennengelernt. Wir fuhren also mit Cristina um halb 11 nach Polanco, wo sie uns irgendwo rausliess. Ok, mal wieder keine Ahnung wo ich war, aber nach einmal fragen, wussten wir, wo die nächste Metro fährt.
Es ging also bis Bellas Artes und dort liefen wir zuerst mal durch den Park und haben dann das Bellas Artes, das Theater, angeschaut. Ist ein Gebäude im französischen Stil und wirklich wunderschön. Haben uns noch ein wenig hingesetzt und nach einer Weile gings dann auf den Torre Latino, von wo wir eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt hatten. Naja, soweits der Smog halt zuliess. Weiter gings mit dem alten Post Office, wo wir eine Ausstellung der Marine anschauten.
In der Kathedrale haben wir uns ein wenig in der angenehmen Kühle ausgeruht, da draussen die Sonne runterbrannte und es an die 30 Grad warm war. Anschliessend liefen wir über den Zócalo und besichtigten wir den Palacio Nacional. Dort hat es riesige Wandgemälde von Diego Rivera und tausende von Touristen. Den Rest des Nachmittags spazierten wir durch die unendlichen Strassen von Mexico City und haben viel Ungekanntes gesehen.
Zurück gings wieder mit der Metro und die beiden durften eine Fahrt im Microbus erleben. Ganz ehrlich, dass ist wirklich ein Erlebnis, alle fahren kreuz und quer und keiner hat Respekt. Aber wir sind heil nach Hause gekommen.
Heute Abend geniessen wir zu Hause und nehmens gemütlich, denn morgen müssen wir bereits um halb 8 aus dem Haus... Warum hört ihr morgen!
Es ging also bis Bellas Artes und dort liefen wir zuerst mal durch den Park und haben dann das Bellas Artes, das Theater, angeschaut. Ist ein Gebäude im französischen Stil und wirklich wunderschön. Haben uns noch ein wenig hingesetzt und nach einer Weile gings dann auf den Torre Latino, von wo wir eine tolle Aussicht auf die ganze Stadt hatten. Naja, soweits der Smog halt zuliess. Weiter gings mit dem alten Post Office, wo wir eine Ausstellung der Marine anschauten.
In der Kathedrale haben wir uns ein wenig in der angenehmen Kühle ausgeruht, da draussen die Sonne runterbrannte und es an die 30 Grad warm war. Anschliessend liefen wir über den Zócalo und besichtigten wir den Palacio Nacional. Dort hat es riesige Wandgemälde von Diego Rivera und tausende von Touristen. Den Rest des Nachmittags spazierten wir durch die unendlichen Strassen von Mexico City und haben viel Ungekanntes gesehen.
Zurück gings wieder mit der Metro und die beiden durften eine Fahrt im Microbus erleben. Ganz ehrlich, dass ist wirklich ein Erlebnis, alle fahren kreuz und quer und keiner hat Respekt. Aber wir sind heil nach Hause gekommen.
Heute Abend geniessen wir zu Hause und nehmens gemütlich, denn morgen müssen wir bereits um halb 8 aus dem Haus... Warum hört ihr morgen!
Montag, 16. Februar 2009
Shopping, Huanzontle,... die ersten Eindrücke von Mexico
Schon haben sich Sandra und Fabienne an die Zeitverschiebung gewohnt, wenigstens ein wenig, und haben bis kurz vor 9 Uhr geschlafen. Ich musste heute morgen leider noch in den Spanischkurs, da wir Zwischenprüfung hatten. Gelernt habe ich nur wenig, doch schon das war zuviel, denn die Prüfung war leichter als leicht.
Nach der Prüfung kam dann Franzi mit mir nach Hause und so haben Sandra und Fabienne Franzi kennengelernt. Wir sassen eine Weile zusammen, haben geplaudert und Franzi und ich assen Salami. Hmm, ja wir haben Salami vermisst und Fabienne brachte ein Päckchen. Um halb 2 gab ich dann eine Stunde Nachhilfe und als Miguels Mutter kam, meinte sie Fabienne könnte als Model arbeiten.
Dies hat sie dann später beim Essen auch noch von Cristina gehört. Also zum Essen... Es gab Huanzontle auf Reis und Tacos. Jetzt die grosse Frage, was ist Huanzontle?! Keine Ahnung... so ein komisches Kraut mit Käse und irgendwie mit Ei paniert. Dieses Kraut gibts nur in Mexico und nur zu bestimmten Zeiten und war eines der Nahrungsmittel der Azteken. Man musste halt so einen Halm in die Finger nehmen und das ganze Kraut abbeissen und den Stiel dann übriglassen. War ein wenig wie Kaninchenfutter.
Später fuhren wir dann mit dem Auto ins Mundo E, waren aber vorher noch schnell bei Franzi, damit Sandra und Fabienne sehen, wie es ist, in einem Fraccionamiento zu wohnen. Ein Fraccionamiento ist eine geschlossene Wohnsiedlung die nur durch ein Tor passierbar ist.
Im Mundo E haben wir dann alle Läden angeschaut und entschieden uns dann aber bald, nochmals ins Cúspide zu fahren, dort wo wir gestern waren. Dort angekommen, gabs zuerst mal ein Eis und anschliessend gings wieder shoppen. Fabienne musste etwa 15 paar Hosen probieren und zum Schluss haben wir sogar drei paar gekauft. Wer Fabienne kennt, weiss, dass das nicht normal ist. Gestern zwei T-Shirts und heute drei paar Hosen!
Zurück zu Hause gabs Abendessen und das, obwohl wir überhaupt keinen Hunger hatten. Aber Molletes muss man einfach kennen. Brötchen mit Bohnen, Käse und Salsa...
So, ab ins Bett... morgen gibts einen Kulturtag!
Nach der Prüfung kam dann Franzi mit mir nach Hause und so haben Sandra und Fabienne Franzi kennengelernt. Wir sassen eine Weile zusammen, haben geplaudert und Franzi und ich assen Salami. Hmm, ja wir haben Salami vermisst und Fabienne brachte ein Päckchen. Um halb 2 gab ich dann eine Stunde Nachhilfe und als Miguels Mutter kam, meinte sie Fabienne könnte als Model arbeiten.
Dies hat sie dann später beim Essen auch noch von Cristina gehört. Also zum Essen... Es gab Huanzontle auf Reis und Tacos. Jetzt die grosse Frage, was ist Huanzontle?! Keine Ahnung... so ein komisches Kraut mit Käse und irgendwie mit Ei paniert. Dieses Kraut gibts nur in Mexico und nur zu bestimmten Zeiten und war eines der Nahrungsmittel der Azteken. Man musste halt so einen Halm in die Finger nehmen und das ganze Kraut abbeissen und den Stiel dann übriglassen. War ein wenig wie Kaninchenfutter.
Später fuhren wir dann mit dem Auto ins Mundo E, waren aber vorher noch schnell bei Franzi, damit Sandra und Fabienne sehen, wie es ist, in einem Fraccionamiento zu wohnen. Ein Fraccionamiento ist eine geschlossene Wohnsiedlung die nur durch ein Tor passierbar ist.
Im Mundo E haben wir dann alle Läden angeschaut und entschieden uns dann aber bald, nochmals ins Cúspide zu fahren, dort wo wir gestern waren. Dort angekommen, gabs zuerst mal ein Eis und anschliessend gings wieder shoppen. Fabienne musste etwa 15 paar Hosen probieren und zum Schluss haben wir sogar drei paar gekauft. Wer Fabienne kennt, weiss, dass das nicht normal ist. Gestern zwei T-Shirts und heute drei paar Hosen!
Zurück zu Hause gabs Abendessen und das, obwohl wir überhaupt keinen Hunger hatten. Aber Molletes muss man einfach kennen. Brötchen mit Bohnen, Käse und Salsa...
So, ab ins Bett... morgen gibts einen Kulturtag!
Sonntag, 15. Februar 2009
Fabienne und Sandra sind da!!
Erst mal glücklicher verspäteter Valentinstag! Ich fuhr gestern Nachmittag mit meiner Familie zur Cousine von Cristina für eine Valentins fiesta. Es waren einige Leute der Verwandtschaft da und es gab Essen für doppelt so viele Leute wie da waren, aber das ist ja normal hier in México.
Kurz vor 7 fuhr ich dann mit Iñigo und Ian zum Flughafen um Fabienne und Sandra abzuholen, ich hab jetzt echt lange genug gewartet! Wir warteten also vor dem Terminal 1, ich natürlich zuvorderst vorne und wahrscheinlich haben sich die Leute neben mir gefragt, was für ein Zwappelzwischtli ich bin... Ich konnte es echt nicht mehr erwarten!
Dann endlich, ziemlich genau um 8 kamen sie endlich durch diese blöde Milchglastüre, durch die man vorher nichts sieht! Ich war überglücklich und die beiden totmüde. Ich war so glücklich, dass mir die Tränen runterliefen. Ich habe sie Iñigo und Ian vorgestellt und dann gings nochmals zurück zur fiesta. Natürlich nur um Hallo zu sagen, doch das ist hier ein weiter Begriff. Ging dann doch noch eineinhalb Stunden bis wir endlich nach Hause fuhren.
Zu Hause wurden ihnen die ganzen Tiere vorgestellt und das Haus gezeigt. Dann gings ins Zimmer, wo beide kiloweise Schokolade und weitere Süssigkeiten auspackten. Ich glaub Kleider haben sie fast keine dabei. Um Mitternacht schliefen sie dann ein und da für mich eigentlich noch früh war, konnte ich noch eine Weile nicht schlafen...
Leider waren Sandra und Fabienne aber um 7 Uhr morgens schon wieder topfit, wo ich doch normalerweise zwei Stunden länger schlafe. Wir nahmen den Tag langsam in Angriff und haben bei angenehmen 20 Grad draussen in der Sonne gefrühstückt... Mango, Papaya, etc.
Um 10 Uhr fuhren wir los Richtung Teotihuacan zu den Pyramiden. Iñigo und Euken kamen mit. Da die Strassen von México relativ kompliziert und voller Baustellen sind, dauerte es gute zwei Stunden bis wir dort waren. Wir stiegen aus dem Auto aus und waren schon bald verschwitzt. Es waren gute 30 Grad dort und hatte tausende von Leuten. Wir kletterten also auf die Pirámide del sol (Sonnenpyramide, drittgrösste Pyramide der Welt) und ich glaub ich hab die beiden fast ein wenig überfordert. Sind halt gute 2000m höher als in der Schweiz. Ich weiss noch, wie ich mich gefühlt hab, als ich das erste mal da raufkletterte. Aber wir haben viele Fotos gemacht und sind dann noch ein wenig rumgelaufen. Die zweite haben wir dann nur von unten angeschaut und zwei Stunden später fuhren wir auch schon wieder Richtung Mexico City.
Dann gabs natürlich noch die ersten Tacos und es musste alles probiert werden: Gringas, queso fundido, tacos de bisteck y al pastor, agua de horchata und jamaica. Soweit ich das beurteilen konnte, haben sie alles gemocht. Auch die scharfen Salsas wurden vorsichtig probiert.
Zuhause haben wir uns zuerst mal ein wenig ausgeruht und dann fuhren wir mit Ian zum Cúspide, ein Shopping Center. Sind ein wenig rumspaziert und schon sind die ersten T-Shirts gekauft. Bald darauf gings aber wieder nach Hause, wir sind alle todmüde.
Morgen gehts weiter...
Kurz vor 7 fuhr ich dann mit Iñigo und Ian zum Flughafen um Fabienne und Sandra abzuholen, ich hab jetzt echt lange genug gewartet! Wir warteten also vor dem Terminal 1, ich natürlich zuvorderst vorne und wahrscheinlich haben sich die Leute neben mir gefragt, was für ein Zwappelzwischtli ich bin... Ich konnte es echt nicht mehr erwarten!
Dann endlich, ziemlich genau um 8 kamen sie endlich durch diese blöde Milchglastüre, durch die man vorher nichts sieht! Ich war überglücklich und die beiden totmüde. Ich war so glücklich, dass mir die Tränen runterliefen. Ich habe sie Iñigo und Ian vorgestellt und dann gings nochmals zurück zur fiesta. Natürlich nur um Hallo zu sagen, doch das ist hier ein weiter Begriff. Ging dann doch noch eineinhalb Stunden bis wir endlich nach Hause fuhren.
Zu Hause wurden ihnen die ganzen Tiere vorgestellt und das Haus gezeigt. Dann gings ins Zimmer, wo beide kiloweise Schokolade und weitere Süssigkeiten auspackten. Ich glaub Kleider haben sie fast keine dabei. Um Mitternacht schliefen sie dann ein und da für mich eigentlich noch früh war, konnte ich noch eine Weile nicht schlafen...
Leider waren Sandra und Fabienne aber um 7 Uhr morgens schon wieder topfit, wo ich doch normalerweise zwei Stunden länger schlafe. Wir nahmen den Tag langsam in Angriff und haben bei angenehmen 20 Grad draussen in der Sonne gefrühstückt... Mango, Papaya, etc.
Um 10 Uhr fuhren wir los Richtung Teotihuacan zu den Pyramiden. Iñigo und Euken kamen mit. Da die Strassen von México relativ kompliziert und voller Baustellen sind, dauerte es gute zwei Stunden bis wir dort waren. Wir stiegen aus dem Auto aus und waren schon bald verschwitzt. Es waren gute 30 Grad dort und hatte tausende von Leuten. Wir kletterten also auf die Pirámide del sol (Sonnenpyramide, drittgrösste Pyramide der Welt) und ich glaub ich hab die beiden fast ein wenig überfordert. Sind halt gute 2000m höher als in der Schweiz. Ich weiss noch, wie ich mich gefühlt hab, als ich das erste mal da raufkletterte. Aber wir haben viele Fotos gemacht und sind dann noch ein wenig rumgelaufen. Die zweite haben wir dann nur von unten angeschaut und zwei Stunden später fuhren wir auch schon wieder Richtung Mexico City.
Dann gabs natürlich noch die ersten Tacos und es musste alles probiert werden: Gringas, queso fundido, tacos de bisteck y al pastor, agua de horchata und jamaica. Soweit ich das beurteilen konnte, haben sie alles gemocht. Auch die scharfen Salsas wurden vorsichtig probiert.
Zuhause haben wir uns zuerst mal ein wenig ausgeruht und dann fuhren wir mit Ian zum Cúspide, ein Shopping Center. Sind ein wenig rumspaziert und schon sind die ersten T-Shirts gekauft. Bald darauf gings aber wieder nach Hause, wir sind alle todmüde.
Morgen gehts weiter...
Mittwoch, 11. Februar 2009
San Luis Potosí
So, ich hab schon soo lange nicht mehr geschrieben. Ich komm irgendwie einfach nicht dazu. Mal schauen, was gibts zu erzählen?
Anfangs Januar war ich 10 Tage in Canada mit meiner Familie, wo wir kurz in Vancouver waren und dann eine Woche skifahren in Whistler Mountain. War echt unglaublich. Whistler ist total schön und ich hab sogar ne riesen Gruppe Schweizer kennengelernt, neben den vielen Australiern vom Hotel.
Dann für meinen 21. Geburtstag reiste ich in die USA zu meinem Gastbruder Joe, der in der Nähe von Los Angeles lebt. Die vier Tage gingen vorüber wie im Flug und ich habs total genossen. An meinem Geburtstag gings natürlich in eine Bar! Wow, jetzt komm ich sogar in den USA endlich in Clubs und Bars rein und kann offiziell trinken. Ich bekam an verschiedenen Orten einen Geburtstagsdrink spendiert und wir hatten eine tolle Nacht mit Joe's Freunden. Am Sonntag war Superbowl Party angesagt und ca. 40 Freunde von Joe waren bei ihm zu Hause um das berühmte Football Game zu schauen. Hab total liebe Leute kennengelernt. Neben Party und Football hab ich auch noch zwei Tage am Strand und auf der Balboa Island verbracht. Sehr gemütlich und relaxend.
Qué más? Letztes Wochenende fuhr ich sechs Stunden in den Norden um Ivan in San Luis Potosí zu besuchen. Ivan habe ich vor vier Jahren auf der Abschlussreise des Austauschjahrs kennengelernt. Wir waren in einem Museum, wo wir fast fünf Stunden verbrachten, so spannend wars. Später waren wir noch in einem kleinen Dorf, wo wir den Sonnenuntergang geschaut haben und am Abend waren wir bei einem Freund von ihm etwas trinken. Am Sonntag gings am Mittag schon wieder zurück nach México.
Das war mal wieder ein kurzer Überblick über meine Erlebnisse...
Ach noch was, vor ein paar Tagen gabs um halb 2 in der Nacht plötzlich einen riesen Krach draussen. Hatte keine Ahnung was es war, bis Cristina mir am nächsten Tag erzählt hat, dass vor der Uni, keine 5 Minuten weg von uns, ein Mann mit 100 Schüssen ermordet wurde. Ja, das ist México. Aber keine Angst, ich passe gut auf mich auf.
Anfangs Januar war ich 10 Tage in Canada mit meiner Familie, wo wir kurz in Vancouver waren und dann eine Woche skifahren in Whistler Mountain. War echt unglaublich. Whistler ist total schön und ich hab sogar ne riesen Gruppe Schweizer kennengelernt, neben den vielen Australiern vom Hotel.
Dann für meinen 21. Geburtstag reiste ich in die USA zu meinem Gastbruder Joe, der in der Nähe von Los Angeles lebt. Die vier Tage gingen vorüber wie im Flug und ich habs total genossen. An meinem Geburtstag gings natürlich in eine Bar! Wow, jetzt komm ich sogar in den USA endlich in Clubs und Bars rein und kann offiziell trinken. Ich bekam an verschiedenen Orten einen Geburtstagsdrink spendiert und wir hatten eine tolle Nacht mit Joe's Freunden. Am Sonntag war Superbowl Party angesagt und ca. 40 Freunde von Joe waren bei ihm zu Hause um das berühmte Football Game zu schauen. Hab total liebe Leute kennengelernt. Neben Party und Football hab ich auch noch zwei Tage am Strand und auf der Balboa Island verbracht. Sehr gemütlich und relaxend.
Qué más? Letztes Wochenende fuhr ich sechs Stunden in den Norden um Ivan in San Luis Potosí zu besuchen. Ivan habe ich vor vier Jahren auf der Abschlussreise des Austauschjahrs kennengelernt. Wir waren in einem Museum, wo wir fast fünf Stunden verbrachten, so spannend wars. Später waren wir noch in einem kleinen Dorf, wo wir den Sonnenuntergang geschaut haben und am Abend waren wir bei einem Freund von ihm etwas trinken. Am Sonntag gings am Mittag schon wieder zurück nach México.
Das war mal wieder ein kurzer Überblick über meine Erlebnisse...
Ach noch was, vor ein paar Tagen gabs um halb 2 in der Nacht plötzlich einen riesen Krach draussen. Hatte keine Ahnung was es war, bis Cristina mir am nächsten Tag erzählt hat, dass vor der Uni, keine 5 Minuten weg von uns, ein Mann mit 100 Schüssen ermordet wurde. Ja, das ist México. Aber keine Angst, ich passe gut auf mich auf.
Mittwoch, 31. Dezember 2008
México ist anders als die Schweiz!
Hier ein paar komische und vielleicht lustige Dinge, die anders sind als in der Schweiz oder was ich mich gewohnt bin! Viel Spass!
· Es gibt „probadores“ (Umziehkabinen) für Schuhe und du musst sie sogar benutzen!
· Es gibt kein Toilettenpapier auf den Toiletten der Uni. Wortwörtlich "Scheisse", wenn du das vergisst.
· Bushaltestellen existieren zwar, bedeuten aber nichts. Du stehst auf die Strasse und winkst dem nächsten Bus.
· Hier sagt man nicht zwei Wochen, sondern 15 Tage.
· Ohrstäbchen findest du bei der Babynahrung. Wo sonst?
· Mittagessen gibt es frühestens um 15 Uhr und Abendessen um 21 Uhr.
· Häuser haben keine Heizung und darum ist im Winter draussen wärmer als im Haus.
· Eine normale Fahrt im Microbus kostet 5.50 Pesos (ca. 50Rp), eine Fahrt im Luxusliner für ca. 2 Stunden kostet 8 Franken.
· Eine Jugendherberge in Cancún findest du für 4 Franken die Nacht.
· „Gringas“ sind sowohl Amerikanerinnen als auch Tacos.
· Party machen kann man hier auch schon um 4 Uhr nachmittags!
· Polizisten können ohne Probleme geschmiert werden. Anstatt Alkoholtest wird eine 4 verlangt (steh auf ein Bein und bilde sowas wie eine 4 mit deinem Körper). Automatische Alkoholtests existieren hier wohl noch nicht!
· In der Metro werden „lamparas con luz“ (Lampen mit Licht) verkauft! Ach nein, mit was denn sonst?
· Der Müll wird offiziell getrennt und anschliessend wieder zusammengeworfen.
· Es fliegen Flugzeuge über die Stadt, die Werbung per Lautsprecher machen.
· Leute halten mitten auf der Strasse an, um irgendetwas zu erledigen.
· Im Kino gibt es keine festen Sitzplätze, du kannst sitzen wo du willst.
· Bei viel Verkehr laufen Personen auf den Strassen rum und verkaufen Essen und Trinken und vieles mehr.
· Zum Reifenwechseln muss man die Fahrbahn nicht verlassen. Das geht auch auf der rechten Spur.
· Es gibt überall und ständig „topes“ (Bremshügel) auf den Strassen.
· Märkte werden auf der rechten Spur einer vierspurigen Strasse aufgebaut.
· Taxis sind oft grüne Käfer.
· Vor den Schulen stehen Mütter in Autos kilometerlang Schlange um ihre Kinder abzuholen.
· Geschirr wird unter laufendem, oft kaltem Wasser gespült, zum Trocknen hingestellt und teilweise nass in den Schrank geräumt.
· Die Post öffnet gegen Mittag und schliesst offiziell um 16 Uhr, oft aber auch schon früher.
· Mexikaner begrüssen und verabschieden sich mit einem „beso“ (Küsschen) auf die Backe.
· Der Opel Corsa heisst hier Chevy.
· Ein Liter Benzin kostet nicht mal 1 Franken.
· Überall gibt es Leute, die einem für 1 Peso helfen:
- Parkticketindenautomatenschieber
- Parkplatzein- und -ausweiser, auch „viene viene“ genannt
- Verkehrswinker
- Tütenimsupermarkteinräumer
· Es gibt VIP Kinos, die haben bequeme Sitze und ein integriertes Restaurant (Pizza und Getränke inklusiv)
· Im Arztzimmer steht ein Fernseher.
· Wenn jemand eine Frage nicht beantworten kann, sagt er lieber etwas Falsches, als dass er es zugibt. Vorsicht, beim nach dem Weg fragen!
· Fahrradfahrende Frauen gibt es hier nur zwei – Franzi und mich!
· In der Metro kann man von CD’s über Süssigkeiten bis hin zum Nähzeug alles kaufen.
· Süssigkeiten mit Chili sind definitiv gewöhnungsbedürftig.
· Man kann auch auf der Autobahn auf der Ladefläche eines Pickups mitfahren.
· Leute stellen sich ein Fitnessgerät, einen Grill oder Spielautomaten in die Garage und nennen sich Spa, Imbiss oder Spielhalle.
· Den McFlurry kriegst du mit beispielsweise M&M’s plus Caramelsauce. Viel zu süss!
· Männer sind echte Gentlemen. Sie halten Türen auf, gewähren Vortritt, holen Frauen zuhause ab und bringen sie anschliessend wieder heim und bezahlen alles.
· Auf der Strasse kannst du überall geschlachtete Hühnchen oder sogar Schweine kaufen.
· An roten Ampeln sorgen Jongleure, Feuerspucker und Clowns für Unterhaltung.
· Shampoos und Niveau Gesichtscremes gibt es in 750ml Flaschen oder Dosen.
· Gewisse Familien essen keine Früchte oder Gemüse bevor nicht alles dreimal desinfiziert ist.
· „Día de los muertos“ (Allerheiligen) ist ein fröhlicher Feiertag.
· Es gibt „probadores“ (Umziehkabinen) für Schuhe und du musst sie sogar benutzen!
· Es gibt kein Toilettenpapier auf den Toiletten der Uni. Wortwörtlich "Scheisse", wenn du das vergisst.
· Bushaltestellen existieren zwar, bedeuten aber nichts. Du stehst auf die Strasse und winkst dem nächsten Bus.
· Hier sagt man nicht zwei Wochen, sondern 15 Tage.
· Ohrstäbchen findest du bei der Babynahrung. Wo sonst?
· Mittagessen gibt es frühestens um 15 Uhr und Abendessen um 21 Uhr.
· Häuser haben keine Heizung und darum ist im Winter draussen wärmer als im Haus.
· Eine normale Fahrt im Microbus kostet 5.50 Pesos (ca. 50Rp), eine Fahrt im Luxusliner für ca. 2 Stunden kostet 8 Franken.
· Eine Jugendherberge in Cancún findest du für 4 Franken die Nacht.
· „Gringas“ sind sowohl Amerikanerinnen als auch Tacos.
· Party machen kann man hier auch schon um 4 Uhr nachmittags!
· Polizisten können ohne Probleme geschmiert werden. Anstatt Alkoholtest wird eine 4 verlangt (steh auf ein Bein und bilde sowas wie eine 4 mit deinem Körper). Automatische Alkoholtests existieren hier wohl noch nicht!
· In der Metro werden „lamparas con luz“ (Lampen mit Licht) verkauft! Ach nein, mit was denn sonst?
· Der Müll wird offiziell getrennt und anschliessend wieder zusammengeworfen.
· Es fliegen Flugzeuge über die Stadt, die Werbung per Lautsprecher machen.
· Leute halten mitten auf der Strasse an, um irgendetwas zu erledigen.
· Im Kino gibt es keine festen Sitzplätze, du kannst sitzen wo du willst.
· Bei viel Verkehr laufen Personen auf den Strassen rum und verkaufen Essen und Trinken und vieles mehr.
· Zum Reifenwechseln muss man die Fahrbahn nicht verlassen. Das geht auch auf der rechten Spur.
· Es gibt überall und ständig „topes“ (Bremshügel) auf den Strassen.
· Märkte werden auf der rechten Spur einer vierspurigen Strasse aufgebaut.
· Taxis sind oft grüne Käfer.
· Vor den Schulen stehen Mütter in Autos kilometerlang Schlange um ihre Kinder abzuholen.
· Geschirr wird unter laufendem, oft kaltem Wasser gespült, zum Trocknen hingestellt und teilweise nass in den Schrank geräumt.
· Die Post öffnet gegen Mittag und schliesst offiziell um 16 Uhr, oft aber auch schon früher.
· Mexikaner begrüssen und verabschieden sich mit einem „beso“ (Küsschen) auf die Backe.
· Der Opel Corsa heisst hier Chevy.
· Ein Liter Benzin kostet nicht mal 1 Franken.
· Überall gibt es Leute, die einem für 1 Peso helfen:
- Parkticketindenautomatenschieber
- Parkplatzein- und -ausweiser, auch „viene viene“ genannt
- Verkehrswinker
- Tütenimsupermarkteinräumer
· Es gibt VIP Kinos, die haben bequeme Sitze und ein integriertes Restaurant (Pizza und Getränke inklusiv)
· Im Arztzimmer steht ein Fernseher.
· Wenn jemand eine Frage nicht beantworten kann, sagt er lieber etwas Falsches, als dass er es zugibt. Vorsicht, beim nach dem Weg fragen!
· Fahrradfahrende Frauen gibt es hier nur zwei – Franzi und mich!
· In der Metro kann man von CD’s über Süssigkeiten bis hin zum Nähzeug alles kaufen.
· Süssigkeiten mit Chili sind definitiv gewöhnungsbedürftig.
· Man kann auch auf der Autobahn auf der Ladefläche eines Pickups mitfahren.
· Leute stellen sich ein Fitnessgerät, einen Grill oder Spielautomaten in die Garage und nennen sich Spa, Imbiss oder Spielhalle.
· Den McFlurry kriegst du mit beispielsweise M&M’s plus Caramelsauce. Viel zu süss!
· Männer sind echte Gentlemen. Sie halten Türen auf, gewähren Vortritt, holen Frauen zuhause ab und bringen sie anschliessend wieder heim und bezahlen alles.
· Auf der Strasse kannst du überall geschlachtete Hühnchen oder sogar Schweine kaufen.
· An roten Ampeln sorgen Jongleure, Feuerspucker und Clowns für Unterhaltung.
· Shampoos und Niveau Gesichtscremes gibt es in 750ml Flaschen oder Dosen.
· Gewisse Familien essen keine Früchte oder Gemüse bevor nicht alles dreimal desinfiziert ist.
· „Día de los muertos“ (Allerheiligen) ist ein fröhlicher Feiertag.
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