So, das letzte Mal geschrieben haben wir nach Tepoztlan. Am selben Abend noch gingen wir Boliche (Bowling) spielen. Was wirklich sehr lustig war.
Am Sonntag ging es dann via Taxco nach Acapulco. In Taxco haben wir fast unser sämtliches Geld ausgegeben. Taxco ist ein kleines Dörfchen in den Bergen und auf Silber spezialisiert. Es gibt tausende von Läden, aber man kann nur Silberschmuck kaufen. Wir waren glücklich und haben fleissig Schmuck und andere Souvenirs gekauft.
Am Abend um 9 Uhr endlich in Acapulco angekommen, waren leider keine Läden mehr offen, da wir aber noch Hunger hatten, gabs drei Fertiggerichte aus dem Oxxo. Zum Glück gibts die an jeder Ecke und sind 24/7 offen. Mit dem Taxi gings zur Ferienwohnung und wir haben schon fleissig geschwitzt bis wir ankamen. Ein wenig was auspacken und nach Mitternacht waren wir dann endlich im Bett.
Der Montag verlief unspektakulär. Wir lagen den ganzen Tag am Pool, haben gelesen und Spiele gemacht. Natürlich waren wir auch öfters im Wasser um uns abzukühlen.
Am zweiten Tag in Acapulco unternahmen wir dann doch etwas und fuhren mit einem Sammeltaxi zur Quebrada. Dort sind nämlich die Klippenspringer, die sich mehrmals täglich von den 40m hohen Klippen ins Meer stürzen. Es war unglaublich und es gab ein paar coole Fotos. Danach entschieden wir uns den Rest des Tages an der Playa Caleta zu verbringen und haben dort die Sonne genossen.
Mittwoch und Donnerstag verliefen gleich unspektakulär wie Montag. Nichts machen, sönnele, schwimmen, lesen... Sun, Fun and nothing to do! Am Mittwoch Abend gingen wir noch in die Isla, eine Shopping Mall, haben uns ein wenig umgesehen und von Mücken stechen lassen. Donnerstag Abends kam auch Franzi in Acapulco an und wir entschieden uns ins Pure zu gehen. Da wir den DJ persönlich kennen, wäre es auch für Fabienne kein Problem gewesen in die Disco zu kommen, doch schlussendlich kam sie trotzdem nicht mit. Nach Mitternacht kamen wir also dort an und haben fast den ganzen Abend oben bei Richie verbracht. Da diesmal eine offizielle Party lief, konnen wir bei der Musikwahl nicht wirklich mitreden. Um 4 Uhr verliessen wir das Pure wieder und spazierten gemütlich zurück zur Wohnung. Noch eine Weile sassen wir draussen am Pool und haben Eis gegessen. Ja und das nach 4 Uhr morgens, es war aber auch immer noch knapp 30 Grad warm. Am Freitag Morgen hat Richie als er von der Arbeit nach Hause kam bei uns angerufen, damit wir schwimmen gehen. Es war halb 9 Uhr morgens, er hat noch keine Minute geschlafen und wir nur gerade mal drei Stunden. Am Mittag ging es dann mit dem Bus zurück nach Mexico City. Die Fahrt haben wir grösstenteils verschlafen.
Jetzt sind die Koffer gepackt, die zwei Wochen sind leider schon wieder um... Morgen fliegen Sandra und Fabienne wieder zurück in die kalte Schweiz. Wir hatten eine tolle Zeit zusammen und könnens kaum glauben, dass es so schnell vorbei ging.
Hoffe euch hats Spass gemacht unsere Ferienerlebnisse zu verfolgen und übrigends danke für die beiden Kommentare!
Freitag, 27. Februar 2009
Samstag, 21. Februar 2009
Tepoztlan
Heute gings nach einem Pancake Fruehstueck nach Tepoztlan mit dem Bus. Dort angekommen, liefen wir vom Bus Terminal zum Tepozteco. Da heute der Karneval in Tepoztlan anfing, wurden ueberall Staende aufgestellt und Essen angeboten. Doch wir entschieden uns zuerst den harten Aufstieg hinter uns zu bringen, damit wir nicht die ganzen Einkaeufe nachtragen mussten.
Der ganze Aufstieg dauerte an die 45 Minuten und Sandra und Fabienne kamen, zwar keuchend, doch ohne Probleme oben an. Ich war bei meinem ersten Aufstieg nicht so fit. Unterwegs haben wir natuerlich noch Schweizer getroffen und uns ein wenig mit ihnen unterhalten.
Oben angekommen, mussten wir durchschnaufen und nahmen dann noch die letzten Stufen auf die Pyramide in Angriff. Zur Information, Tepoztlan ist ein kleines magisches Dorf, dass nur so vor Energie strotzt. Der Tepozteco ist der Berg auf dem die kleine Pyramide steht. Wir haben also die Aussicht genossen und die Sonne. Denn es war wirklich sehr warm...
Wieder unten angekommen, assen wir Mango und allerlei kleines Zeug, dass man angeblich am Karneval probieren muss. Wir haben uns die ganzen Staende angeschaut und Eis gegessen. Niemand traute sich Ananas mit Chili oder Gurkeneis zu probieren. Mit einigen Ketten und Sonnenbrillen mehr ging es wieder zurueck nach Cuernavaca.
Jorges Mutter hat uns dann Pozole aufgetischt, ein typisch mexikanisches Essen, dass ist eine Bouillonsuppe mit Maiskoernern, Poulet und Oregano, die man nach Belieben noch mit Chili und Zwiebeln wuerzen kann.
Jetzt ist schon bald halb 7, wir haben alle geduscht und ruhen uns ein wenig aus. Franzis Haare werden geglaettet und spaeter gehts zum Boliche. Fussball wurde aufgrund Regens, der zu dieser Jahreszeit eigentlich nicht existiert, abgesagt, also geht es dirket auf die Bowlingbahn.
Morgen fahren wir via Taxco, das Silberstaedtchen nach Acapulco, wo wir bis Freitag bleiben werden. Da wir dort eher kein Internetzugang haben und wahrscheinlich auch nichts anderes machen, als baden und soennele, schreiben wir naechsten Freitag erst wieder.
Der ganze Aufstieg dauerte an die 45 Minuten und Sandra und Fabienne kamen, zwar keuchend, doch ohne Probleme oben an. Ich war bei meinem ersten Aufstieg nicht so fit. Unterwegs haben wir natuerlich noch Schweizer getroffen und uns ein wenig mit ihnen unterhalten.
Oben angekommen, mussten wir durchschnaufen und nahmen dann noch die letzten Stufen auf die Pyramide in Angriff. Zur Information, Tepoztlan ist ein kleines magisches Dorf, dass nur so vor Energie strotzt. Der Tepozteco ist der Berg auf dem die kleine Pyramide steht. Wir haben also die Aussicht genossen und die Sonne. Denn es war wirklich sehr warm...
Wieder unten angekommen, assen wir Mango und allerlei kleines Zeug, dass man angeblich am Karneval probieren muss. Wir haben uns die ganzen Staende angeschaut und Eis gegessen. Niemand traute sich Ananas mit Chili oder Gurkeneis zu probieren. Mit einigen Ketten und Sonnenbrillen mehr ging es wieder zurueck nach Cuernavaca.
Jorges Mutter hat uns dann Pozole aufgetischt, ein typisch mexikanisches Essen, dass ist eine Bouillonsuppe mit Maiskoernern, Poulet und Oregano, die man nach Belieben noch mit Chili und Zwiebeln wuerzen kann.
Jetzt ist schon bald halb 7, wir haben alle geduscht und ruhen uns ein wenig aus. Franzis Haare werden geglaettet und spaeter gehts zum Boliche. Fussball wurde aufgrund Regens, der zu dieser Jahreszeit eigentlich nicht existiert, abgesagt, also geht es dirket auf die Bowlingbahn.
Morgen fahren wir via Taxco, das Silberstaedtchen nach Acapulco, wo wir bis Freitag bleiben werden. Da wir dort eher kein Internetzugang haben und wahrscheinlich auch nichts anderes machen, als baden und soennele, schreiben wir naechsten Freitag erst wieder.
Freitag, 20. Februar 2009
Kommentare
Vielen Dank fuer die zahlreichen Kommentare, schoen dass ihr so mit uns mitfiebert. Die kann man uebrigens auch anonym machen und ohne dass man ein Konto hat! ;-)
Gestern und Six Flags
So, gestern brach das Internet schon wieder zusammen. Ist halt Mexico...
Gestern haben wir auch wirklich nicht viel gemacht. Am Mittag gingen wir Haare schneiden und so haben Fabienne und Sandra jetzt ein wenig kuerzere Haare und das fuer keine 5 Franken!
Am Nachmittag haben wirs gemuetlich genommen und Triominos gespielt und am Abend haben wir Cristina an die Einweihung von einem neuen Shoppingcenter begleitet. Iñigo hat natuerlich den Liverpool dort konstruirt. Kurz vor unserer Abfahrt hat es uebelst gewittert und sogar gehagelt, das passiert eigentlich nie in Mexico. Alles war weiss, fast wie Schnee. Wir kamen also dort an und es hatte Berge mit Hagel am Boden... wir haben natuerlich sofort Fotos mit dem "Schnee" gemacht. Drinnen haben wir Iñigo getroffen, der uns erzaehlt hat, dass es wie in Wasserfaellen reingeregnet hat. Zwar niegelnagelneu, aber scheinbar nicht wasserdicht. Alles war nass und das Minuten vor der Eroeffnung!!
Heute Morgen standen wir schon um 20 vor 7 auf, damit wir rechtzeitig zum Six Flags kamen, ein Funpark im Stil von Europapark. Um halb 8 stiegen wir also in den Bus und fuhren zur Metro. Leider ist das die Hauptverkehrszeit am Morgen und so dauerte es ewig, vorallem bis Franzi kam. Wir haben aber einen neuen Freund gefunden und so verging die Zeit schnell.
Es dauerte ewig bis wir endlich im Six Flags ankamen, naemlich drei Stunden. Endlich drin, begannen wir langsam, laut Franzi. Naja, war halt Superman, die schlimmste Achterbahn im Park. Aber es war lustig. Leider hatte es extrem viele Klassen im Park und so musste man immer anstehen. Weiter gings mit dem Wildwasserfluss, der hier echt ein Mist ist, weil ein Wasserfall alle aber auch wirklich alle klatschnass macht. Patschnass haben wir dann zu Mittag gegessen.
Weiter gings mit weiteren Bahnen, teilweise wild (Batman) oder auch ganz gemuetlich, die verrueckte Ananas. Den kroenenden Abschluss bildeten zwei letzte Fahrten mit dem Superman. Naja, die letzte Fahrt hatte es dann auch wirklich in sich. Mitten in der 70m Auffahrt blieben wir stecken. Yes, stuck on a rollercoaster! Nach etwa 10 Minuten kamen dann zwei Maenner und erklaerten uns, dass es ein Problem mit der Elektrizitaet gab, aber dass es bald weiter ginge. Gings dann auch, aber nach uns durfte niemand mehr drauf. Naja, wir sind heil wieder runter gekommen.
Auch heil angekommen sind wir in Cuernavaca, was uns anfangs eher fraglich erschien. Die Fahrt war absolut abenteuerlich und turbulent. Stell dir vor, ein Auto ohne Kupplung, Baujahr letzes Jahrtausend und dann auch noch 6 Leute drin. War wirklich interessant, mehr muss man dazu nicht sagen.
Morgen gehts nach Tepoztlan, aber dazu morgen Abend...
PS: Vielen Dank fuer die VL Updates, Papi. Weiter so!
Gestern haben wir auch wirklich nicht viel gemacht. Am Mittag gingen wir Haare schneiden und so haben Fabienne und Sandra jetzt ein wenig kuerzere Haare und das fuer keine 5 Franken!
Am Nachmittag haben wirs gemuetlich genommen und Triominos gespielt und am Abend haben wir Cristina an die Einweihung von einem neuen Shoppingcenter begleitet. Iñigo hat natuerlich den Liverpool dort konstruirt. Kurz vor unserer Abfahrt hat es uebelst gewittert und sogar gehagelt, das passiert eigentlich nie in Mexico. Alles war weiss, fast wie Schnee. Wir kamen also dort an und es hatte Berge mit Hagel am Boden... wir haben natuerlich sofort Fotos mit dem "Schnee" gemacht. Drinnen haben wir Iñigo getroffen, der uns erzaehlt hat, dass es wie in Wasserfaellen reingeregnet hat. Zwar niegelnagelneu, aber scheinbar nicht wasserdicht. Alles war nass und das Minuten vor der Eroeffnung!!
Heute Morgen standen wir schon um 20 vor 7 auf, damit wir rechtzeitig zum Six Flags kamen, ein Funpark im Stil von Europapark. Um halb 8 stiegen wir also in den Bus und fuhren zur Metro. Leider ist das die Hauptverkehrszeit am Morgen und so dauerte es ewig, vorallem bis Franzi kam. Wir haben aber einen neuen Freund gefunden und so verging die Zeit schnell.
Es dauerte ewig bis wir endlich im Six Flags ankamen, naemlich drei Stunden. Endlich drin, begannen wir langsam, laut Franzi. Naja, war halt Superman, die schlimmste Achterbahn im Park. Aber es war lustig. Leider hatte es extrem viele Klassen im Park und so musste man immer anstehen. Weiter gings mit dem Wildwasserfluss, der hier echt ein Mist ist, weil ein Wasserfall alle aber auch wirklich alle klatschnass macht. Patschnass haben wir dann zu Mittag gegessen.
Weiter gings mit weiteren Bahnen, teilweise wild (Batman) oder auch ganz gemuetlich, die verrueckte Ananas. Den kroenenden Abschluss bildeten zwei letzte Fahrten mit dem Superman. Naja, die letzte Fahrt hatte es dann auch wirklich in sich. Mitten in der 70m Auffahrt blieben wir stecken. Yes, stuck on a rollercoaster! Nach etwa 10 Minuten kamen dann zwei Maenner und erklaerten uns, dass es ein Problem mit der Elektrizitaet gab, aber dass es bald weiter ginge. Gings dann auch, aber nach uns durfte niemand mehr drauf. Naja, wir sind heil wieder runter gekommen.
Auch heil angekommen sind wir in Cuernavaca, was uns anfangs eher fraglich erschien. Die Fahrt war absolut abenteuerlich und turbulent. Stell dir vor, ein Auto ohne Kupplung, Baujahr letzes Jahrtausend und dann auch noch 6 Leute drin. War wirklich interessant, mehr muss man dazu nicht sagen.
Morgen gehts nach Tepoztlan, aber dazu morgen Abend...
PS: Vielen Dank fuer die VL Updates, Papi. Weiter so!
Donnerstag, 19. Februar 2009
Actividad Cultural
Sorry, heute jetzt den Eintrag von gestern... das Internet ist zusammengestürzt.
Wir mussten also gestern schon vor 7 Uhr aufstehen, da um 8 Uhr eigentlich die Actividad Cultural, ein Ausflug mit der Uni, losging. Naja, wir waren pünktlich und mit uns die ganzen Deutschen und Österreicher. Der Rest liess auf sich warten. Los gings dann mit 40 Minuten Verspätung, aber das ist ja völlig normal in México. Wir fuhren also in den Süden der Stadt, in Richtung Morgenverkehr und standen über zwei Stunden im Stau mit Stop and Go. Naja, aber für das Essen war gesorgt. Schon bald gabs Früchte, Sandwichs und Empenadas.
Als wir dann endlich am Xochimilco, ein grosser Park, vorbei waren, gings auch fliessend weiter. Um 11 Uhr kamen wir dann in Santa Ana Tlacotenco an. Dort wurden wir von einem Lehrer der örtlichen Schule willkommen geheissen und es gab Präsentationen in Náhuatl von ein paar Schülern. In vielen weit entfernten und armen Dörfern wird hier noch immer Náhuatl gesprochen. Wir besichtigten die Kirche und ein traditionelles mexikanisches Haus, in dem ein berühmter Revolutionär der Mexikanischen Revolution mal eine Nacht verbrachte. Von dort aus gings weiter zur Schule. Die wurde von der Regierung gebaut, dass auch die Jugendlichen von kleinen Dörfern die Möglichkeit haben eine Schule zu besuchen. Wir durften dort mit den Schülern sprechen und sie führten uns herum. Einige fahren bis zu zwei Stunden Bus um zur Schule zu kommen. Ausserdem sprechen alle Náhuatl, damit die Sprache nicht ausstirbt.
Dann gings weiter nach Milpa Alta, wo wir im Park einer Kirche Mittag gegessen haben. Es gab wieder Sandwichs, Empenadas und viele Früchte. In San Pablo Oztotepec besichtigten wir ein relativ leeres Museum, das wirklich nichts zu bieten hatte. Und bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, gabs einen kurzen Stop in San Pedro Atocpan, ein Dorf das für seine "mole" berühmt ist, die typische mexikanische Salsa.
Um halb 5 gings dann auf den Rückweg und natürlich kamen wir in den Abendverkehr und so standen wir wieder über zwei Stunden im Stau.
War ein anstrengender Tag und wir kamen "agotadas" nach Hause. Super müde... noch ein wenig Musikhören und Abendessen und bald gingen wir schlafen...
Heute Abend melden wir uns wieder, mit den News vom heutigen Tag...
Wir mussten also gestern schon vor 7 Uhr aufstehen, da um 8 Uhr eigentlich die Actividad Cultural, ein Ausflug mit der Uni, losging. Naja, wir waren pünktlich und mit uns die ganzen Deutschen und Österreicher. Der Rest liess auf sich warten. Los gings dann mit 40 Minuten Verspätung, aber das ist ja völlig normal in México. Wir fuhren also in den Süden der Stadt, in Richtung Morgenverkehr und standen über zwei Stunden im Stau mit Stop and Go. Naja, aber für das Essen war gesorgt. Schon bald gabs Früchte, Sandwichs und Empenadas.
Als wir dann endlich am Xochimilco, ein grosser Park, vorbei waren, gings auch fliessend weiter. Um 11 Uhr kamen wir dann in Santa Ana Tlacotenco an. Dort wurden wir von einem Lehrer der örtlichen Schule willkommen geheissen und es gab Präsentationen in Náhuatl von ein paar Schülern. In vielen weit entfernten und armen Dörfern wird hier noch immer Náhuatl gesprochen. Wir besichtigten die Kirche und ein traditionelles mexikanisches Haus, in dem ein berühmter Revolutionär der Mexikanischen Revolution mal eine Nacht verbrachte. Von dort aus gings weiter zur Schule. Die wurde von der Regierung gebaut, dass auch die Jugendlichen von kleinen Dörfern die Möglichkeit haben eine Schule zu besuchen. Wir durften dort mit den Schülern sprechen und sie führten uns herum. Einige fahren bis zu zwei Stunden Bus um zur Schule zu kommen. Ausserdem sprechen alle Náhuatl, damit die Sprache nicht ausstirbt.
Dann gings weiter nach Milpa Alta, wo wir im Park einer Kirche Mittag gegessen haben. Es gab wieder Sandwichs, Empenadas und viele Früchte. In San Pablo Oztotepec besichtigten wir ein relativ leeres Museum, das wirklich nichts zu bieten hatte. Und bevor wir uns wieder auf den Heimweg machten, gabs einen kurzen Stop in San Pedro Atocpan, ein Dorf das für seine "mole" berühmt ist, die typische mexikanische Salsa.
Um halb 5 gings dann auf den Rückweg und natürlich kamen wir in den Abendverkehr und so standen wir wieder über zwei Stunden im Stau.
War ein anstrengender Tag und wir kamen "agotadas" nach Hause. Super müde... noch ein wenig Musikhören und Abendessen und bald gingen wir schlafen...
Heute Abend melden wir uns wieder, mit den News vom heutigen Tag...
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